Reisewoche #5

veröffentlicht von

am

05.02. – 11.02.2024

„Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch.“

Franz Grillparzer
Audio zur Reisewoche 5

Diese Woche beginnt entspannt. Christian hat immer noch Husten und fühlt sich schlapp. Daher entscheiden wir uns heute dazu, nichts zu tun. Nichts tun? Könnt Ihr Euch daran erinnern, wann Ihr das letzte Mal nichts getan habt. Damit meinen wir nicht, hinsetzen und am Handy rumchillen, lesen oder fernsehen. Nein, wirklich nichts tun! Jana macht das erst einmal nervös und sie spaziert um den Pool herum. Immer im Kreis. Die Gedanken treiben lassen. Ein Gefühl, auf das wir uns noch einlassen müssen.

Eine weitere Sache die uns bewegt: Verlängern wir den Aufenthalt hier? Wir haben uns für die Gegend um Camyuva einige sehenswürdige Orte rausgesucht. Christian ist noch nicht fit. Vermutlich auch morgen und übermorgen noch nicht. Bereits am 11.02. wollten wir weiter nach Ankara. Wir sinnieren über das Für und Wieder bis uns klar wird: Wir machen uns selbst Stress, obwohl wir alle Zeit der Welt haben und die Freiheit, zu bleiben. Verrückt! Verrückt, dass wir nach über einem Monat immer noch in dem Strudel des „Machens“ gefangen sind. Wir schreiben unseren Vermieter an und verlängern den Aufenthalt bis zum 14.02. Fühlt sich gut an. Jetzt erstmal chillen. Als Geschenk für die Erkenntnis, entspannter zu leben, erhalten wir noch eine Stunde lang Stromausfall. Jackpot.

Am nächsten Tag schlafen wir lange aus. Wir haben heute nur zwei Ziele: Jana möchte ins Mittelmeer hüpfen und wir wollen den Reisebericht #4 fertigstellen. Letzteres bringt uns an den Rand der Verzweiflung. Jeder Upload ist ein seidener Faden aus Geduld, der kurz vor dem Zerreißen gespannt ist. Wer geschult werden möchte in Beharrlichkeit, darf gern die „Internet“-Verbindung unseres Apartments nutzen. Eine harte Schule! Nachmittags haben wir die schnauze voll! Bevor wir den Stress an einander auslassen, ziehen wir die Reißleine und gehen ans Meer.


Gut vorbereitet stürmt Jana in Zeitlupe ins Meer. 19 Grad Mittelmeerfeeling pur. Sekunden werden zu Minuten, lachen wird zu schrillem Quietschen und dann ist sie endlich untergetaucht. Zwei Sekunden. Beim zweiten Mal ist es dann einfacher und beim vierten Mal schwimmt sie sogar ein paar Meter. Christian ist sichtlich amüsiert, verzichtet aber noch aufs kalte Nass. Zur Feier des Tages gehen wir abends essen. Yummi. Käse-Pita und Menemen.

Der nächste Morgen lockt uns zum einzigen Bäcker in Town. Es gibt Weißbrot in allen Formen. Kein einziges, kerniges, dunkles Brot. Uns war bewusst, dass wir ab Ungarn darauf verzichten müssen. Laut dem Museum für Brotkultur ist Deutschland das einzige Land, in dem Brot als Mahlzeit gilt. Uns schmecken die hier typischen Sesamkringel trotzdem. Der Verkäufer spricht leider nur türkisch. Zum Glück gibt es eine Sprache, die universell ist. Körpersprache. Nonverbal zeigt Jana was sie braucht. Erst beim bezahlen, wird es kurz kritisch. Kein Stift, kein Taschenrechner oder Handy zur Hand. Ein weiterer Einkäufer hilft aus und übersetzt. Stolz wie Oskar wiederholt der Verkäufe: sixty-five und grinst. Ab Mittag haben wir dann wieder Stromausfall. Diesmal dauert er ganze 6 Stunden. Wir lesen, schlafen und gehen am Strand spazieren. Juckt uns nicht.

Ist Euch schon mal aufgefallen, wie nervig ein klingelnder Wecker ist? 8 Uhr holt er uns aus unseren Träumen. Wir wollen ein Mietauto abholen. Das Mietauto kostet uns 150€ für drei Tage. Nebensaison, also wenig Nachfrage und dann gibt es hier in Camyuva aktuell nur einen offenen Händler. Clever wie er ist, nutzt er das. Dumm für uns. Wir bekommen wenigstens freie Kilometer, einen zweiten Fahrer und WLAN-to-Go. Ach und wir erhalten das Fahrzeug leer. 25 Km Restreichweite. Reicht exakt bis zur nächsten Tanke. Zurück übergibt man es auch leer. Wenn nicht, Bonus für den Vermieter. Bevor wir losziehen wollen wir noch frühstücken.

Danach gehts ab nach Kaš… oder auch nicht. Der Hyundai i20 springt nicht an. Batterie alle. Wir rufen über WhatsApp den Vermieter an. Nach drei Minuten kommt er angerast. Er ist kein Mann der langen Reden. Zack, wir tauschen die Autos. Upgrade! Wir erhalten seinen privaten Honda Civic. Auch leer. Nun aber ab nach Kaš. 2h dauert die Fahrt dahin. Über Autobahnen quer durch die Berge und Landstraßen direkt an der Küste. Traumhaft. Das Autofahren in der Türkei selbst? Naja es ist ein Mix aus Formel1 und einer Führerscheinprüfung, die von einem Clown abgenommen wird. Sei auf alles gefasst, von Ziegen die plötzlich auf der Bahn stehen, einem Hubkonzert aus allen Richtungen und LKW, die so beladen sind, dass man die Räder kaum noch sieht. Apropos LKW: Die fahren hier locker 120kmh. Denen möchte man nicht im Weg stehen. Die Hupe ist hier übrigens universell: Aus dem Weg, ich biege ab, beeil dich! Christian passt sich wunderbar der Fahrweise an. Ein Naturtalent!

Wir erreichen Kaš. Das mediterran anmutende Fischerstädtchen liegt in der Provinz von Antalya. Kaš ist lykischer Abstammung und umgeben von Ruinen. Vor allem ist es belebter als Camyuva. Hier tobt das Leben. Offene Geschäfte und Restaurants und überall Menschen. Verrückt. Nach einer leckeren Vespa direkt am Meer ziehen wir weiter nach Demre (ehemals Lykien).


Wir wollen uns die Myra-Ruinen anschauen. Die Gegend hier ist voll von riesigen Gewächshäusern. Schon in Istanbul hat uns ein Kellner erklärt, dass die Türkei sehr gutes Obst und Gemüse hat und das alles heimisch sei. So liegen auch die Ruinen inmitten eines Meeres aus Gewächshäusern. Auch hier ist wieder alles geschlossen. Obwohl wir nur noch 30 Minuten Zeit haben, weil die Sehenswürdigkeit bald „schließt“, zahlen wir den vollen Preis. 10€ p.P. für 30 Min. Ob es sich gelohnt hat? Es gab eine Infotafel und wir konnten unseren Frust nicht Wegessen. Gab ja nüscht. Wir genießen es trotzdem, weil wir Spielkinder sind. Und so toben wir durch das römische Theater und genießen die Aussicht auf die lykischen Felsengräber. Als Christian versucht einen Felsen zu bouldern, werden wir freundlich rausgerufen. 40 Min. Aufenthalt hat man uns dann doch gewährt. Wir wollen nicht wissen, wie viele Touristen hier in der Hauptsaison angekarrt werden. Die Myra-Ruinen werden überall beworben. Zurück genießen wir die Fahrt entlang des Meeres getaucht ins goldene Licht der Abendsonne. Abends tauschen wir noch die Autos zurück. Die Batterie wurde gewechselt. Wir sind gespannt.

  • Myra Ruingräber
  • Definitiv Zwillinge
  • Diese Ähnlichkeit
  • Römisches Theater

Für den nächsten Tag haben wir uns die andere Seite von Antalya vorgenommen. Den Green Canyon und Side. Heute darf Jana sich ins Getümmel der Straßen werfen. Whoohoo. Nach zehnminütiger Fahrt geraten wir in eine Polizeikontrolle. Egal! Warum Jana auf einmal rot wird und schwitzt? Ihr ist aufgefallen, dass sie alles vergessen hat. Reisepass und Führerschein inklusive. Einfach jedes Fahrzeug vor uns wird rausgezogen. JEDES! Wir haben auf unseren Handy noch alle Kopien, aber wird das reichen. Muss Christian jetzt eine Kaution besorgen um Jana aus dem Knast zu holen? To be Continued…

Tatsächlich ist es hier anders als in Deutschland. Hier zieht die Polizei nur einheimische Fahrer raus. Sie schauen uns an, erkennen uns als Touris und wir dürfen einfach an allen anderen vorbei rauschen. Puh. An der nächsten Möglichkeit halten wir an und Christian fährt weiter. Entlang der D400 schmuggeln wir uns an Antalya vorbei und biegen vor Side ab in die Berge. Die Landschaft ist wunderschön. Wir können aber erkennen, dass hier mal viele Wälder waren. Wir schlagen es nach und ja, es war so. 2021 und 2023 haben Waldbrände große Flächen rund um Antalya niedergebrannt.

Wir freuen uns, dass wir ausnahmsweise mal keinen Eintritt zahlen müssen. Vermutlich, weil die Wege schwierig zu fahren sind und hier sonst ausschließlich geführte Reisegruppen herkommen. Riesige Schlaglöcher und abgebrochene Felsbrocken machen die Fahrt zu einem slalomartigen Abenteuer. Das einzige Restaurant, welches laut Google „immer“ geöffnet hat, ist natürlich geschlossen. Wir parken unseren Wagen und wandern los.

Der Green Canyon (Grüne Schlucht), hat seinen Namen vermutlich durch das smaragdgrüne Wasser erhalten. Der vorgelagerte Staudamm hält aktuell nur wenig Wasser zurück. Ein beliebter Touristen-Hotspot für Quad- und Bootstouren. Davon ist aktuell nichts zu spüren. Wir sind allein und die Wege schwer zu bewandern. Abbruchkanten und Abgänge auf den Wegen erschweren das einfache gehen bzw. machen es spektakulärer. Die Abenteuerlust ist geweckt und wir klettern uns den Weg in atemberaubender Kulisse zu recht. Wir finden wieder einen riesigen Brocken aus Kristallen oder Harz. So genau wissen wir es nicht. Wir recherchieren später und erfahren es ist ein Bergkristall im Anfangsstadium.


Irgendwann ist der Weg nicht mehr als solcher erkennbar. Aber wie schon Bruce Lee zu sagen pflegte: „Der Weg ist kein Weg, eine Grenze ist keine Grenze.“ Unser Pfad führt weiter durch einen nicht beleuchteten langen Tunnel. Ein schwarzes Loch im Felsmassiv. Wir haben wie immer unser Kopflampen dabei. Nervosität steigt in Jana auf. Dunkelheit. Buerk! Lampen aufgesetzt, durchgeatmet und los. Wir erinnern uns an die Worte unserer Mütter: „Nicht per Anhalter fahren, nichts gefährliches machen.“ Ja… ist ja nur ein Tunnel. Als Jana dann noch sagt: „So, fangen Horrorfilme an!“, droht die Stimmung kurz zu kippen. Wir bleiben tapfer und gehen konzentriert weiter. Christian souverän wie immer.
Erst als wir die erste Fledermaus entdecken entspannen wir uns. So schöne Tiere. Irgendwann sind wir so tief im Tunnel, dass nur noch das Licht unserer Kopflampen den Weg erleuchtet. Vor und hinter uns tiefes Schwarz. Nach ein paar Minuten sehen wir Tageslicht und mit einem Grinsen treten wir aus der Dunkelheit. Die Umgebung auf der anderen Seite ist eher unspektakulär, wir sind trotzdem glücklich, dass wir uns getraut haben.

MUT = Das Überwinden von Angst

So treten wir den Rückweg an. Wir haben uns ein leckeres Abendessen verdient und fahren zurück nach Side. In der Antike war Side eine pulsierende Hafenstadt. Wir fahren direkt zum Stadtteil Selimiye, der Teil, wo der Großteil der Fundamente noch zu sehen ist. Der neuer Teil wurde über der Jahrhunderte alten Stadt erbaut. Viele Wege sind verglast, so dass man die Umrisse der alten Bauten und heutigen Ruinen noch immer sehen kann. Wirklich faszinierend. Wir genießen den Sonnenuntergang am Hafen und wandern im dunkeln über die alte beleuchtet Bibliothek zurück.

  • Ruine am Hafen in Side
  • Schweeet
  • Ein Teil des zerfallenen Theaters
  • Die Einkaufsmeile im Style der damaligen Zeit
  • Sunsetchill
  • Der Weg zur alten Bibliothek

Wir haben heute noch ein Abenteuer vor uns. Wir treffen uns mit einigen Freunden und spielen das erste Mal DnD (Dungeons & Dragons) online. Vorher schickt Jana uns versehentlich einmal quer durch Antalya. Unser Eindruck: Bunte Neonlichter überall, Chaos und aufgeregt. Zu Hause angekommen freuen wir uns auf die bekannten Gesichter und nach einem harten Kampf gegen eine Täuschungsbestie und einen Intellektfresser fallen wir gegen 2 Uhr nachts erschöpft und zufrieden ins Bett.

Wir haben das Auto noch einen Tag und den wollen wir nutzen. Ursprünglich wollten wir nach Pamukkale fahren. Pamukkale ist bekannt für seine Kalksteinterrassen und dem Thermalwasser. Wir haben gelesen, dass wohl kaum noch Wasser drin ist und sie auch nicht mehr so schön anzusehen sind. Eintritt für internationale Gäste: 700 TL (ca. 20€ pP). Dazu würden wir 4 Stunden hin und 4 zurück fahren. Nach Adam Riese 8 Stunden im Auto sitzen. Wir entscheiden uns dagegen und wählen eine andere Attraktion aus. Die antike Stadt Olympos. Diesmal hat Jana ihren Führerschein dabei und darf sich ins Getümmel werfen. Um es onomatopoetisch zu sagen: „Nööönööö, mööp mööööp“.

Auch hier ist wieder alles geschlossen. Restaurants, Cafés und Attraktionen. Dazu wird das gesamte Gelände um- und neu gebaut. Wir zahlen 6€ Eintritt für eine Besichtigung zwischen Baulärm, Baggern und um an den Strand zu können. Wir sind genervt und haben anfangs wenig Spaß. Zum Glück greifen dann unsere Superfähigkeiten: Entdeckerfreude und Begeisterungsfähigkeit. So erkunden wir alte Bauten, Sarkophage und lesen geschichtliches Hintergrundwissen. Am Ende des Rundgangs genießen wir die Sonne am Strand.


Typisch für die Türkei finden wir auch hier wieder viele Angler direkt am Strand. Bei einem Pärchen in unserer Nähe bemerken wir, dass das Auswerfen eher laienhaft wirkt und wir tippen auf Anfänger. Natürlich fängt er auch sofort ein schönes Exemplar. Nach der Freude über den Fang folgt die Hilflosigkeit und es wird wahr, was vorher von uns nur vermutet wurde. Er weiß nicht was er mit dem Fisch anfangen soll. So zappelt er am Haken und ringt nach Luft. Als ihm dann auch seine Anglerkollegen nicht helfen wollen, steht Christian auf und leiht ihm mit den Worten: „Töte ihn oder wirf ihn ins Meer zurück. Er quält sich“, sein Taschenmesser. Der Mann bedankt sich, tut aber nichts. In der einen Hand das Messer, in der anderen Hand einen Stein und Verzweiflung in den Augen. Töten ist nicht so leicht, wie man vermutet und so kommt der Mann an seine Grenze. Es passiert nichts und der Fisch windet sich weiter. Es reicht. Christian steht wieder auf und geht zu ihm: „Kill him or let him go!“. Der Mann wirft den Fisch resigniert ins Wasser. Er fasst die Angel nicht mehr an und schmollt. Jana ist stolz auf Christian.

In der Türkei gibt es nicht nur viele Katzen, sondern auch Straßenhunde. Sie sind idR gechipt und sehen gepflegt aus. Dennoch leben sie auf der Straße. Oft sind es wunderschöne Kangalen, türkische Hirtenhunde. Diese Tiere sind riesig und sanftmütig. Auch hier treffen wir auf einen. Er kommt auf uns zu und kuschelt sich in Janas Hand und natürlich krauelt sie ihn, was sie später noch bereuen wird. Er begleitet uns, beschützt uns vor anderen Hunden und stellt sich zwischen uns, wenn ein Auto die Straße passiert. Er reagiert und interagiert mit uns. Ein Gefährte und Wegbegleiter. Bis zu unserem Wagen. Dann steigen wir ein und fahren – ohne ihn. Im Rückspiegel sehen wir, wie er uns ein Stück hinterherläuft. Jana leidet darunter, der Anblick schmerzt. In dem Augenblick beschließt sie nie wieder einen Hund ohne Rudel oder einem Zuhause zu streicheln. Warum? Im Moment der sanften Berührung fühlt es sich an, rein aus der menschlichen Natur heraus, als geben wir auch ein Stück Hoffnung auf Nahrung, Zugehörigkeit und einem sicheren Schlafplatz mit. Das ist nicht fair. Natürlich ist uns bewusst, dass ein Tier weder so fühlt noch agiert, doch sind wir fast alle mit Trickfilmen aufgewachsen, die uns suggerieren, dass es so ist.

Uns ist Bewusst, dass wir auf unserer Reise noch sehr oft zwischen Distanz und Nähe zu Tieren und Menschen entscheiden müssen. Mit jeder Begegnung und Entscheidung werden wir daran wachsen.

Heute haben wir das Auto abgegeben und uns vorgenommen nichts zu tun, außer den Wochenbericht zu schreiben und abends Essen zu gehen. Soweit so gut und pünktlich zum Essen ist auch der Bericht im ersten Entwurf fertig geschrieben. Nach dem Essen drüber lesen, Fotos einfügen und ab dafür. Oder auch nicht! Hatten wir erwähnt, dass das Internet hier SCHEISSE ist? Wir können es nicht oft genug sagen: SCHEISSE! Trotz automatischer Speicherung und manueller Zwischenspeicherung ist die Hälfte des Textes weg. Gelöscht. Nada. Nothing.

Aber genug davon. Beharrlichkeit kommt ja schließlich von Haare raufen… ;-P

Ps.: Ab dem 14.02. ziehen wir weiter nach Ankara für ein paar Tage, um von dort aus mit dem Bus weiter nach Georgien zu reisen.

Stroll on
Christian & Jana


3 Antworten zu „Reisewoche #5”.

  1. Avatar von Chaos-Queen
    Chaos-Queen

    …sehr schön… 😀

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  2. Avatar von Staubfinger
    Staubfinger

    Hej ihr zwei ✌️. Danke für eure ausführlichen Texte, ich lese fleißig mit und kann viele eurer Situationen nachempfinden. Insbesondere den Ärger um die beim Hochladen „verschwindenden“ Berichte kann ich sooo gut nachvollziehen. Seit ein paar Jahren schreibe ich alles lokal vor und füge dann mit c&p die Texte in die App zur Veröffentlichung ein.
    Auf eure Erfahrungen in Georgien bin ich sehr gespannt. Dort will ich auch schon immer mal hin, habe es aber bisher nicht geschafft.
    Übrigens: Ich bin immer gern in Mehrbettzimmern in Hostels abgestiegen, weil mich die Begegnungen dort oft sehr weitergebracht haben. Lonely Planet war ebenso mein ständiger Begleiter. Weiterhin schöne Begegnungen, Gesundheit und gutes Wetter wünsche ich euch 🍀.

    Gefällt 2 Personen

    1. Avatar von cjstrollaway

      Hallo Staubfinger 🙂 Danke für deinen ausführlichen Kommentar 🙂 Deinen Blog haben wir auch immer mit großer Freude gelesen. Wir freuen uns auch schon auf deine nächsten Abenteuer.
      Lokal vorzuschreiben haben wir uns bei instabilen Netzwerkverbindungen auch vorgenommen 😀 Den Ärger macht man nicht allzuoft mit.
      Wir hoffen, dass wir in den kommenden Berichten eine Menge zu Georgien berichten können um deine Vorfreude dahingehend noch ein wenig zu steigern 😛
      In Georgien werden wir vermutlich hauptsächlich in Gasthäusern unterkommen, aber da auch Hitchhiking hier eine gern gesehene und unterstützte Transportmöglichkeit ist werden wir hoffentlich einige tolle Begegnungen haben.
      Viele Grüße auch an alle anderen 🙂

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