25.03. – 31.03.2024
„Ein Augenblick kann einen Tag verändern, ein Tag kann ein Leben verändern, und ein Leben kann die Welt verändern“
buddhistische Weisheit
Essen wie bei Oma. So stellen wir es uns zumindest vor, als wir heute Morgen entscheiden einen Roller zu mieten und zum Grandma’s House fahren. Das kleine Lokal liegt im Ort Old Town etwa 25 Minuten von unserer Unterkunft entfernt. Wir erfahren, dass die Besitzerin das Haus in der vierten Generation bewohnt. Ihr Urgroßvater hatte es gebaut nachdem der gebürtige Philippiner seine thailändische Frau heiratete. Mittlerweile wird hier nicht mehr nur gewohnt sondern es werden Speisen nach „alten Familienrezepten“ angeboten. Die Multifunktionsnutzung der Gebäude haben wir bereits einige male beobachten können. Nachts schlafen die Bewohner in einem meist abgeschirmten Teil des Gebäudes und tagsüber werden Produkte angeboten, ein Restaurant betrieben oder die Haare frisiert.


Wir bestellen Frenchtoast und eine Avocadoschnitte die sicherlich nicht nach Traditionsrezepten angerichtet werden. Wir kommen aber ins Gespräch mit dem Koch. Er zeigt uns, an einer Wandmalerei welche Orte wir auf Koh Lanta noch besuchen sollen. Die Mangroven-Wälder und den Nationalpark im Süden der Insel. Gute Tips für die wir dankbar sind.


Das Essen ist schnell verputzt und wir wollen gestärkt den Ort erkunden. Wir haben erwartet, dass sich hinter Old Town eine Altstadt versteckt, wie man sie sich in Deutschland vorstellt. Naja, die Häuser sind wahrscheinlich alt. Die belebte Straße hat aber einen sehr touristischen Flair. Es reihen sich Restaurants, an Souvenirshops, an Bekleidungsläden. Schade. Wir bummeln von Schatten zu Schatten bis ans Ende der Straße. Vor uns liegt ein Kreisverkehr mit einem Schrein zu dem es leider keine weiteren Informationen gibt. Zu unserer linken entdecken wir einen Pier der etwa 300m in die Andaman See ragt. Das Betreten ist kostenlos also gehen wir langsam garend über den Pier bis zum überdachten Ende. Die Sonne ist heute gnadenlos.
So erholen wir uns kurz im Schatten und cremen uns vorbildlich ein.
Der Tag ist noch frisch, laufen quält heute und wir sind neugierig geworden. Also entscheiden wir uns mit dem Roller in Richtung Mangrovenwald zu fahren und nach Preisen für Kajaks zu fragen. Wir treffen auf Adam der uns am liebsten direkt in eine der bunten Plastikschalen setzen würde. Wir lehnen freundlich ab und vereinbaren einen Termin für morgen. Wir wollen ganz früh, gegen 09:00Uhr, wieder hier sein. Für heute brechen wir ab, wir haben von den Vortagen noch leichte Sonnenbrände und merken bereits jetzt, dass die Sonne uns heute nicht gut tut. Auf dem Rückweg halten wir noch an einem im Schatten liegenden Parkplatz. Wie ein ovaler, langgezogener, Kreisverkehr gestaltet eignet er sich perfekt für Janas erste Fahrübungen mit dem Roller. Bremsen, Gas geben und lenken erklärt und schon dreht sie ihre Runden – Naturtalent. In der Unterkunft entscheiden wir uns dazu die Kajaktour um einen Tag zu verschieben, um die Sonnenbrände auszukurieren. Wir schreiben Adam eine SMS dazu und gehen dann im My Friends Restaurant essen. Das Essen ist unglaublich lecker und es gibt jedes Gericht in zwei vegetarischen Varianten.



Gestern haben wir auf dem Rückweg zur Unterkunft frisches Obst und Joghurt gekauft. Dementsprechend frühstücken wir nach unserer täglichen Schwimmsession auf unserer Terrasse. Wir vertrödeln den Tag im Schatten, um unserer Haut die nötige Ruhe zu geben. Mittags ein Eis. Nachmittags noch einmal kurz ans bzw. ins Meer. Jana probiert unsere neue Schnorchelmaske aus. Funktioniert einwandfrei, das Wasser ist leider nur etwas zu diesig, um etwas zu beobachten. Zum Abendessen geht zu unserem neuen Lieblingsrestaurant. Im My Friends bestellt Christian sich gebratenen Tofu mit Chilli, Knoblauch und Salz, sieht gefährlich aus ist aber super lecker. Unser Ruhetag geht zu Ende und wir sind froh uns diese Auszeit genommen zu haben.

Und Action! Heute stehen wir extra früh auf und kommen nach einem kurzen Frühstück bei Adam an. Wir bekommen Schwimmwesten verpasst und dann folgen wir seinem Mitarbeiter noch ein kleines Stück in Richtung Pier. Um kurz vor 10Uhr steigen wir in unser leuchtend oranges Kajak. Man erklärt uns noch kurz in welche Richtung wir am besten fahren sollten, dann geht es schon los.



Bereits bei der ersten Möglichkeit ignorieren wir die Tipps und biegen rechts in einen kleinen Seitenarm ab. Eventuell haben wir auch nicht richtig zugehört. Wir finden uns jedenfalls in einem schmalen Korridor wieder der im Gegensatz zum Hauptfluss schattig ist. Ohne weitere Gedanken zu verschwenden rudern wir stetig tiefer ins Dickicht der Mangroven. Die Bäume sehen noch relativ jung aus und sind bloß wenige Meter hoch. Sie stehen allerdings so dicht, dass wir nicht weit gucken können. Mittlerweile bewegen wir uns auch nicht mehr rudernd fort. Unser Seitenarm ist jetzt so schmal geworden, dass wir uns mit den Händen von Mangrove zu Mangrove vorschieben. Bis es nicht mehr weiter geht. Wir können zwar hören, dass es nicht mehr weit bis zum offenen Meer ist, aber vor uns versperren die Bäume jetzt vollständig den Weg. Wir haben Mühe das Kajak in die entgegengesetzte Fahrtrichtung zu drehen. Mit vereinten Kräften klappt es aber dann doch ganz gut. Bis auf einige kleine Fische und Schnecken haben wir leider auch noch keine Tiere entdeckt.
Also wir sehen sie nicht. Wir können die Artenvielfalt allerdings hören. Die Stimmung in den Mangroven ist insgesamt mystisch. Das bleibt auch im zweiten Nebenarm so. Dafür lernen wir hier was Strömung bedeutet: Es geht in die eine Richtung leichter als zurück 😉 So vergeht die Zeit wie im Flug und kurz vor Ablauf unseres zwei Stunden Abenteuers überzeugt Christian mit der Idee noch einen kurzen Abstecher zu den Affen zu machen. Wir folgen dem Hauptfluss etwa 5 Minuten und kommen an die große T-Kreuzung von der man uns erzählte hatte. Ach hier sollten wir erst rechts abbiegen…
Wir überqueren die Kreuzung und kommen an das Ufer eines großen Mangrovenhains. Adam hatte uns ein Päckchen „Affenfutter“ mitgegeben. Handelsübliche Maispuffstangen, wie wir sie von Kleinkindern kennen. Christian hat die Tüte kaum in der Hand, als wir hören können wie ein Affe aus dem Unterholz bricht und elegant von Baum zu Baum auf uns zugesprungen kommt. Im Handumdrehen sitzt der Affe in unserem Kajak und reißt Christian umgehend die Tüte aus der Hand. Völlig perplex und leicht geschockt können wir die heiße Ware im nächsten Moment wieder unter unsere Kontrolle bringen. In dem ganzen Durcheinander merken weder wir noch der Affe, das wir vom Ufer abgedriftet sind.
Während Christian damit beschäftigt ist die Tüte zu öffnen, realisiert der Affe dass er soeben gekidnappt wurde. Wir können kurz Panik in seinem Gesicht erkennen, dann liegt sein ganzer Fokus wieder auf dem Fressen. Wir wissen nicht ob er uns in diesem Moment aus freudiger oder ängstlicher Aufregung ins Boot pinkelt. Beide Hände voll und den Mund noch nicht leer giert er bereits nach der nächsten Stange. Wir schaffen es eben so einem zweiten, zurückhaltenden, Affen eine Stange zukommen zu lassen, da hat unser Gierkopf die Tüte bereits leer. Gegen die Strömung angepaddelt erreichen wir das Ufer und unser aufdringlicher Freund wird zum Gehen überredet, ohne das die Situation völlig „aus dem Ruder läuft“😏. Das waren eine Menge Emotionen in ganz kurzer Zeit.
Den Rückweg zum Pier finden wir auf Anhieb. Geschickt heben wir das Kajak aus dem Wasser und verorten es auf dem Steg. Eine Mischung aus Schweiß, Salzwasser, Affenpisse und Dreck läuft uns am Körper runter und verklebt alles. Wir erholen uns kurz bei Adam und verspüren dann ein kleines Hüngerchen. Klar. Old Town ist nicht weit von hier also schwingen wir uns auf unseren Roller und sitzen im nächsten Moment auf einer Terrasse am Meer und genießen Papajasalat und Knoblauchbrot. Ja richtig! Wir sitzen mit Affenpipi an der Hose im Restaurant. So!

Jetzt eine Dusche. Wir machen uns also auf den Heimweg und werden auf halber Strecke von einem „ViewPoint“-Schild abgelenkt. Na klar den nehmen wir noch mit. Wir treiben unseren Click á lá Dakar eine sandige Piste den Berg rauf. Oben angekommen eröffnet sich uns ein toller Ausblick. Wir können die Mangroven, die Old Town und die Andaman See überblicken. Außerdem treffen wir auf Lena und Matthias mit denen wir uns kurz austauschen.




Zurück am Resort springen wir noch kurz in die Fluten. Christian probiert sich heute das erste mal mit dem Schnorchel aus. Eine besondere Herausforderung für ihn. Das anfänglich beklemmende Gefühl verschwindet spätestens mit dem Erblicken der ersten bunten Fische und wechselt in Begeisterung. Wir treiben eine ganze Zeit auf dem Wasser und wechseln uns mit dem Schnorchel ab. Es wird bald Zeit die Abenteuer des Tages in der Dusche abzuspülen und sich fürs Abendessen frisch zu machen. Jana fährt uns gekonnt ins Loro Loco, wo wir den Abend ausklingen lassen.


Nicht nur die Muskeln beschweren sich, auch die Haut hat mehr als genug Strapazen mitgemacht. So entscheiden wir an diesem Morgen einen weiteren Ruhetag einzulegen. Neben einem schönen Frühstück auf unserer Terrasse und Abendessen im Lucky Tree entspannen wir uns heute im Schutz der Klimaanlage auf dem Zimmer.


Als die Sonne bereits untergegangen ist machen wir uns auf in unsere Strandbar um eine Runde Billard zu spielen. Der Tisch ist besetzt also setzen wir uns trinken Shakes und spielen Karten. Als der Billardtisch kurz nicht bespielt wird, fragen wir das Pärchen ob sie fertig wären. „Nein, eine Runde wollen wir noch spielen“ Ok, kein Problem. Wir entfernen uns gerade wieder vom Tisch als Valeria uns hinter her kommt und uns zum Spielen einlädt. Cool. Wir lernen sie und Samu kennen, ein Architektenpärchen aus Leipzig. Das Billardspiel rückt schon fast in den Hintergrund, da wir gut ins Gespräch kommen und uns, na klar, über das Reisen und Leben im Allgemeinen austauschen. Wir spielen zwei entspannte Runden mit den beiden und setzen uns später noch zum Quatschen zusammen. Samu ist es der uns darauf aufmerksam macht, dass Kartenspielen in Thailand mit bist zu 15 Jahren Haft verurteilt werden. Später finden wir heraus, dass selbst der Besitz von mehr als 120 Spielkarten eine Straftat ist. Wir teilen unser Doppelblatt dann mal lieber auf beide Rucksäcke auf 😏 Der Tag endet so entspannt wie er begonnen hat.
Am heutigen morgen wollen wir für uns endlich festmachen, wo es als nächstes hingeht. Wir haben uns in den letzten Tagen einige Gedanken gemacht und mit anderen Reisenden ausgetauscht. Wir buchen eine Unterkunft auf Koh Samui! Die Insel soll zwar etwas touristischer sein als unsere jetzige, aufgrund der kommenden Regenzeit wollen wir uns aber so oder so in den Norden orientieren. Passt also ganz gut.
Für heute haben wir außerdem ein Tagesziel. Wir wollen in den Süden der Insel und uns den Leuchtturm angucken. Gegen 12:00Uhr satteln wir also unseren Roller und düsen los. Als erstes kommen wir am Nui Beach vorbei. Die Strände sind hier alle traumhaft, aber diesen gucken wir uns genauer an. Von der Straße geht es einige Höhenmeter über einen Trail zum Strand runter. Wir stellen traurig fest, dass die Menschen links und rechts vom Weg ihren Müll entsorgen. Das trübt das Paradies-Feeling mächtig. Wir sind der festen Überzeugung, dass jeder seinen Scheiss den er anschleppt auch wieder mitnehmen kann. Als wir den Strand betreten staunen wir dann doch über den Anblick. Am Strand stehen Schatten spendende Überdachungen und das Wasser lockt mit Farbe und seichtem Wellengang.
Außerdem ist es bewölkt, die Gefahr sich einen Sonnenbrand zu holen ist minimiert. Dann kreischt eine Frau und stürmt aus dem Wasser. Anscheinend ist irgend ein größerer Fisch dort. Wir entscheiden spontan zu schnorcheln. So vergessen wir am Riff die Zeit und lassen uns durch das kühlende Nass treiben. Wir können unterschiedlichste Fischarten entdecken. Silberne, braun rote, gelb schwarze, blaue, tarnfarbende. Wir haben keine Ahnung was wir da alles erblicken, sind aber begeistert. Die magische Unterwasserwelt fesselt uns. Was großes haben wir nicht entdecken können. Es ist die Ebbe, die uns irgendwann zum Gehen auffordert.



Nächster Halt: PhuPhaView Restaurant. Ausblick magisch, Papajasalat schmackofatzig und Shakes eiskalt. Es geht weiter zum Nui Bay. Hier ist deutlich mehr los als am Nui Beach. Das liegt vermutlich an der vorhandenen Gastronomie direkt am Strand. Besonderes Highlight für uns; die Affen die sich am Ende des Strandes im Schatten eines Baumes tummeln. Auch an diesem Strand sammeln sich Unmengen an Plastikmüll. Wir verlassen Nui Bay ohne noch einmal schwimmen zu gehen und steuern unser Tagesziel direkt an. Je weiter südlich wir kommen, desto weniger Einheimische sehen wir. Am Tor zum Nationalpark zahlen wir 200THB (etwa 5EUR) p.P.. Den Roller stellen wir kurz danach auf einem Parkplatz ab. Es ist immer noch bewölkt, wir begrüßen das und beginnen die Gegend zu erkunden.



Auf einer Klippe erkennen wir den wie Schnee strahlenden Leuchtturm. Vom Strand aus führt ein Pfad auf die Klippen. Wir folgen dem Weg und kommen am Leuchtturm an. Es ist schwierig zu sagen ob dieser noch in Betrieb ist, die Eingangstür ist durch ein Gitter abgesperrt, dahinter erkennen wir Schutt und herausgebrochene Steine. Infos zum Betrieb finden wir nicht. Die Klippen sind faszinierend und laden zum Fotografieren ein. Auch der Ausblick beeindruckt. Wir können in der Ferne die Inseln Koh Haa und Koh Rok erkennen. Auf der anderen Seite des Strandes ziehen Menschen auf einem Weg im Dschungel unsere Aufmerksamkeit auf sich. Da wollen wir auch hin.
Wir füllen unser Wasser auf und entdecken einen 2km langen Nature Trail mitten durch den Dschungel. Über kniehohe Stufen geht es steil bergauf durch tiefgrünen Wald. Die Bäume haben beeindruckende Durchmesser und einige sind zig Meter hoch. Aus allen Richtungen können wir die Stimmen des Dschungels wahrnehmen. Vögel, Insekten und Affen, die Geräusche sind vielfältig.
Die Luftfeuchtigkeit saugt das Wasser so schnell wieder aus uns raus, dass wir mit trinken kaum hinterher kommen. Für die 2000m benötigen wir etwa 80 Minuten. Das ist unser Schneckentempo, wenn wir an jeder Ecke etwas Neues entdecken und aus dem Staunen nicht rauskommen.
Vor dem Abendessen gibt es noch zwei Überraschungen. Erst werden wir von Emma, Karl und Döurk überrascht. Per Videocall teilen die drei uns mit, Flugtickets gebucht zu haben, um uns zu besuchen. Weiterer Meilenstein; Vietnam im Oktober. Wir freuen uns riesig darauf. Dann überraschen uns beim Duschen unsere Rücken, wir sind völlig verbrannt… Wie konnte das denn bitte passieren? Wir behandeln uns mit einer AloeVera Creme und machen uns fürs Abendessen im My Friends bereit. Wir lieben dieses kleine Restaurant mit der drolligen Chefin. Wir treffen auf Samu und Valeria die unserer Empfehlung gefolgt sind. Die beiden haben den gesamten Tag benötigt, um ihr Visa in Krabi zu verlängern. Der bürokratische Teil ging ganz schnell, aber das hin- und herfahren, die Mittagspause im Amt und das Warten auf den Taxifahrer, haben unheimlich viel Zeit gefressen. Wir schnacken kurz, dann verabschieden die beiden sich und wir snacken PhadThai und geröstete Nudeln. Wir genießen das Essen und am Abend das Telefonat mit Sonja und Daniel. Es tut immer gut vertraute Stimmen zu hören.


Ausnahmsweise startet unser Tag heute ohne Pool oder Meer. Wir haben noch bis 12:00Uhr einen Roller und das wollen wir nutzen. Dementsprechend brechen wir zum Galapagos Cozy Café auf. Nach etwa 10 Minuten fahrt, hier ist alles nur einen Wimpernschlag entfernt, steigen wir vom Roller ab und betreten einen wunderschönen Garten mit fantastischen Pflanzen. So schmeckt das frische, eh schon leckere Essen, noch besser. Frisch gestärkt geht es nun ans arbeiten und entspannen. Wir wechseln noch vom Zimmer ins Resort Restaurant. Hier schreiben wir jetzt bei einer frischen Briese Tagebuch und genießen die Ruhe. Abendessen gibt es heute auf der Terrasse, wir haben uns eine Wassermelone, eine Drachenfrucht und Joghurt besorgt. Am Abend telefonieren wir mit der Familie, tolle Erfindung dieses Internet. Großartiger Tag.


Richtig wach werden wir sobald morgens das noch frische Poolwasser in unser Gesicht schlägt. Wir sind heute recht spät dran, sobald um 10:00Uhr die Pumpe für die Wasserrutsche eingeschaltet wird, kommen auch die Kinder zum Pool. Dann wird es schon recht eng, um entspannt seine Bahnen zu ziehen. Nach einer recht kurzen Einheit geht es für uns zum Frühstück, mit dabei unsere Laptops und die Tagebücher. Wir bleiben heute im Resort Restaurant und arbeiten an diesem Reisebericht und anderen Projekten.

Der Wind ist heute recht frisch, so lässt es sich eine ganze Weile aushalten. Gegen 15:30Uhr wird es Zeit für einen Fruchtsnack, wir haben noch Wassermelone die wird jetzt vertilgt. Abends zieht es uns zur Feier des Tages wieder in unser Lieblingsrestaurant. Ein produktiver Tag geht entspannt zu Ende.
Stroll on
Christian & Jana




















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