Reisewoche #15

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15.04. – 21.04.2024

„Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ist ein Ozean.“

Isaac Newton

Audio zur Reisewoche #15

Die Entscheidung, dass wir die nächsten Tage oder Wochen auf Koh Tao verbringen, haben wir bereits vor einigen Tagen getroffen. Heute buchen wir uns die Überfahrt und ein Hotel vor Ort. Danach gehen wir eher schlechte, dafür teure Burger essen. Mit vollem Magen entspannen wir abends am Strand. Wir lauschen chilligen Bässen und schauen Feuerkünstlern zu. Jana dachte, dass sie die hohen Flammen selbst speien und malte sich ihre Karriere als Feuerspuckerin aus. Christian hat sie wieder auf den Boden geholt und erklärt, dass heute eine Vorrichtung verwendet wird. Es sei heute bekannt wie ungesund es ist, Brandmittel in den Mund zu nehmen. Die Show genießen wir mit glühender Begeisterung bis zum Ende.


Seit einigen Tagen haben wir richtig Lust auf Jetski… pardon… Wasserbob. Heute ist es endlich so weit. Für 2800 Baht (70,98 EUR) leihen wir uns zwei Bobs und dürfen 20 Minuten übers Wasser heizen. Wir hätten natürlich auch einen nehmen können, um Geld zu sparen… Neee. Allein fahren ist halt auch geil und jeder kann seine Moves und Geschwindigkeiten fahren. Wir erhalten eine kurze Einweisung, wo wir fahren dürfen: 300m von Inseln, Felsen und dem Festland entfernt und 50m von anderen Bobs oder Booten. On, Off und das Wichtigste: Gasgriff 😎. Dann geht die wilde Fahrt los. Wir preschen mit 70kmh durch die Bucht, drehen enge Kreise und erzeugen Wellen, so dass der andere darüber heizen kann. Nach gefühlten zwei Minuten wird die Fahne geschwenkt, wir müssen zurück. 20 Minuten können so schnell vergehen. Das kurze Vergnügen war jeden Cent wert.
Mal ehrlich, seid Ihr schon Wasserbob gefahren? Sagen wir es kurz: Wir haben danach direkt den Plan geschmiedet uns ein eigenes zu kaufen und damit über die Lippe zu heizen 😆 Schreibt uns in den Kommentaren gerne von euren Erfahrungen.

Nach dem Spaß wollen wir uns im Pool abkühlen. Aktuell chillen fünf Personen in dem kleinen Pool und das Wasser ist nicht mehr blau, sondern hat eine grünliche Farbe angenommen. Wer im Kunstunterricht aufgepasst hat, weiß durch welche Farbe blau zu grün wird 🤢. Kleiner Tipp es wurde keine Zitrone im Pool ausgequetscht. Wir gehen lieber duschen.

Da wir morgen nach Koh Tao weiterziehen, wollen wir uns von Andrea und Tobias verabschieden. Wir entscheiden uns für ein veganes indisches Restaurant. Nach ein paar Cocktails in einer anliegenden Bar sagen wir zu unseren ehemaligen WG-Mitbewohnern „Bis bald“. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in einem anderen Land. Dann gehts zurück zum Sachen packen.

Unsere Überfahrt haben wir dieses Mal über unser Hotel gebucht, da das 100Baht günstiger war als über 12GoAsia. Wir frühstücken ein letztes Mal im The Villager, verabschieden uns von der super engagierten Hotelmanagerin und stehen Punkt 09:40 Uhr am Pralarn Pier. Ab 10 Uhr können wir die Tickets am Schalter abholen. Wir sind wieder begeistert, wie gut alles organisiert ist. Wir erhalten unsere Tickets, zwei Aufkleber für unsere Shirts und das Gepäck. Um 10:45 Uhr startet das Boarding. Auch das: chillig. Wir suchen uns zwei Plätze an Deck und genießen die 2,5 Stunden Überfahrt. Wir haben einen Zwischenstopp bei Koh Phanggan, dann geht es ein ganzes Stück übers offene Meer, bis wir in der Ferne Koh Tao entdecken können.


Wir hatten von Andrea den Tipp bekommen, beim Aussteigen nicht der Masse hinterher zu rennen, sondern einfach gerade aus durch eine kleine Gasse zu stapfen. Also warten wir, bis die Masse von Board ist und schlendern den Steg entlang. Neben uns im Wasser tummelt sich ein riesiger Schwarm kleiner silbrig glänzender Fische. Das haben wir bisher so nicht gesehen. Wir sind neugierig, wie viele Fische uns hier noch begegnen werden. Wir gehen durch den schmalen Gang und entfliehen so den aufdringlichen Taxifahrern und Tourguides. Erstmal brauchen wir eine Stärkung. Im Mae Haad Seafood stärken wir uns mit leckerem Pad Thai. Zu unserem Hotel sind es knapp 2,2km zu Fuß. Bei der Hitze (32Grad) und 20kg auf dem Rücken ist Jana immer unsicher, ob sie das packt. Doch wir wollen es beide probieren. Zum Einen, da wir so ein wenig von Koh Tao sehen können und um Geld zu sparen. Dazu ist Laufen bekanntlich gesund. Wir laufen. Aus 30 Minuten Fußmarsch werden durch einige Pausen 40, aber wir packen es. So sparen wir 200 – 300 Baht. Zwei abendliche Mahlzeiten 😄

Für die nächsten sieben Tage haben wir im JP Resort gebucht. Es liegt in der Chalok Baan Kao Bay. Ein paradiesischer Traum. Das Zimmer selbst ist recht alt und unpraktisch. Überall Risse. Dafür direkt am Pool und wir haben wieder eine Terrasse. In einer Minuten sind wir am Strand. Ach und wir haben auch einen Mitbewohner. In der Zwischendecke des Zimmers lebt ein Tier, was uns in der ersten Nacht teilweise wach gehalten hat. Wir tippen auf eine Maus. Diese bleibt in der Zwischendecke und betritt das Zimmer nicht, daher bleiben wir bei dem Zimmer. Abends gönnen wir uns noch ein Eis, gehen Einkaufen und probieren den chlorblauen Pool aus.

  • Pad Thai
  • JP Resort
  • Chalok Baan Kao Bay

Strandtag. Wir haben Lust auf schnorcheln und am Strand rum zu chillen. Hier gibt es Bäume und so können wir im „Schatten“ liegen. Vom Strand aus laufen wir durchs flache Wasser bis zu den ersten Riffen. Da wir nur eine Schnorchelmaske besitzen, wechseln wir uns ab. Allein hier in Strandnähe sehen wir schon so viele Fische. Wow. Wir beschließen am Strand liegend, dass wir eine Schnorcheltour mitmachen. Diese ist für den ganzen Tag angesetzt und fährt fünf Spots an. Sie kostet pP 550 Baht (13,90 EUR) inkl. Equipment, Lunch, Getränke und Kekse. Doch erstmal verbrennen wir uns trotz mehrfachem eincremen heftig den Allerwertesten. Beide. Der Schatten eines Baumes, ist halt durchlässig. Abends gehen wir lecker essen und melden uns bei Facebook an. Wir haben erfahren, dass wir Housesittings und Volunteer-Stellen gut über Gruppen bei Facebook erreichen können. Das wollen wir ausprobieren. Diese Nacht ist unser Mitbewohner ruhiger. Auch die Klima lassen wir aus. Langsam werden wir zu Einheimischen 😄.

Am nächsten Morgen brennt uns trotz der Balsamierung mit kühlender AloeVera-Creme immer noch der Körper, daher machen wir heute sonnenfrei. Abends freuen wir uns vor allem, dass wir ein weiteres Gepäckstück nutzen können, dass wir seit vier Monaten ungenutzt mit uns rumschleppen. Die Insektenschutz Schlafsäcke aus Baumwolle von Cocoon ergeben endlich einen Sinn. Ein hauch von nichts mit dem Gefühl zugedeckt und geschützt zu sein. Großartige Erfindung. Mehr passiert heute nicht.

Da wir bis heute noch nicht viel von der Insel gesehen haben und morgen den Schnorcheltrip machen, wollen wir heute die Insel erkunden. Koh Tao hat 5000 Einwohner mit einer Länge von 7,5km (Quelle: Wikipedia) und 3,5km Breite, da braucht man echt nicht lang, sich alles anzuschauen. Einen guten Rollen benötigen wir trotzdem. Da es auf der Insel teilweise Steigungen bis zu 40% gibt. Es wird oft gewarnt, lieber zu laufen. So auch an unserem ersten Ziel. Nach dem wir uns im Hotel ein Honda Click 125 geliehen haben, sind wir Richtung Top Point Koh Tao aufgebrochen. Die Straßen hier sind sehr schmal. Vor allem an den Ballungszentren, z.B. dem Sairee Beach, fordert das Fahren Konzentration. Kaum haben wir die Gegend verlassen, sind die Straßen wieder leer.

Vom Top Point Koh Tao kann man Koh Nang Yuan und einen Teil Koh Tao`s von oben sehen. Doch vorher müssen wir entscheiden, ob wir die 1000 m hoch laufen oder mit dem Roller hoch düsen. Die Schilder am Straßeneingang zum View Point sind da eher uneindeutig. 😅 Bei Google lesen wir, dass es sehr Steil an einigen Stellen wird. Es werden auch Turnschuhe empfohlen. Wir haben wie immer unsere Sandalen/Birkenstock-Imitat-Latschen an. Alles zu undeutlich und is ja nur 1km. Wir laufen.

Bergauf gibt es bei Jana genau drei Phasen:

Phase 1: Das ist anstrengend, aber das packe ich. In Verbindung mit leichtem Genörgel über den Weg, die Natur und/oder das Wetter.

Phase 2: Sie singt aus Nemo: „Einfach schwimmen, einfach schwimmen, schwimmen, schwimmen“ und das Nörgeln wird stärker. Dazu mischen sich häufige Pausen und Selbstgespräche. Das genervte Schnaufen nicht zu vergessen.

Phase 3: Die schlimmste Phase überhaupt. Schweigen und Teilnahmslosigkeit.

Selbst im Lechgebirge und bei der Zugspitzbesteigung kamen wir nur bis Phase2. Bei 32 Grad, Steigung von 30 % oder mehr, schaffen wir Phase 3. Nicht lustig. 300m vor unserem Ziel: schweigen. Christian kennt diese Phase noch nicht so gut und macht sich Sorgen. Als sie wieder sprechen kann und der leichte Schwindel weg ist, möchte sie auf jeden Fall weiter gehen. Aufgeben ist nicht, auf den Körper hören schon. Also geht es langsam aber gleichmäßig bergauf. 1L Wasser später sind beide oben und alles ist vergessen. Nur der hochrote Kopf ist noch zu erkennen. Und Christian? Kennt Ihr Legolas aus Herr der Ringe? Der entspannt über alles rüber- und hochhüpft. Jupp das ist Christian. 😆 Wenigstens sein ebenfalls roter Kopf zeigt die Anstrengung.

Jeder Schritt nach oben ergibt umgehend einen Sinn, als wir unsere Belohnung sehen. Die Aussicht ist unvergesslich. Für das Holzgestell auf dem Felsen zahlen wir noch 100 Baht pP und erhalten ein Freigetränk. Damit entspannen wir uns unter einem Sonnenschirm. Wie schön kann das Leben sein. Als noch vier weitere schnaufende, tapfere Besucher kommen, wandern wir wieder runter. Runter ist ja bekanntlich in fast jeder Lebenslage einfacher 😏

  • Dürfen wir, oder dürfen wir nicht?
  • 1000m steil Bergauf
  • Immer senkrecht bleiben..
  • Naturliebe
  • Der letzte Meter
  • Kaputt aber glücklich (Es handelt sich hier nicht um einen Zahnarztwerbung)
  • Ein Teil der atemberaubenden Aussicht

Wir fahren zu einem Tätowierer. Christian hat jetzt den ganzen Rücken tätowiert…

Hats wer geglaubt? Wir brauchen noch ein Piercing für Jana, da sie ihren beim Toben im Pool verloren hat. Es ist nicht leicht auf den Inseln hier Piercer zu finden. Weder auf Samui noch auf Tao. Doch der zehnte Anlauf hat Erfolg und der Tragus ist geschmückt. Das nächste Ziel heißt House of Pad Thai. Eines der Lieblingsgerichte aller Touristen in Thailand. Lecker. Unser nächster Spot ist die Ao Hin Wong Bay. Der Strand und die Bar erinnern an ein Hippi-Aussteiger-Camp. Guitarklänge von Bob Marley mit dem sanften Duft von Cannabis. Stände mit Kunst, Schmuck und selbst geschröpften Papiertagebüchern in Leder eingebunden. Dieser Strand ist der erste auf Koh Tao, der voll Menschen ist. Der Strand ist eingebettet in riesige Felsencliffe. Schwimmen und Schnorcheln geht hier super. Wir haben nichts dabei. Deshalb setzen wir uns auf einen Felsen und beobachten das Treiben. Als die Sonne untergeht fahren wir zurück. Morgen haben wir unseren Schnorcheltrip. Für Christian der erste seines Lebens.

Diese, wie auch letzte Nacht, hatten wir trockenes Gewitter und Stromausfall. Den Rest der Nacht haben wir super geschlafen. Gerüstet mit Sonnencreme, Langarmshirt, Handtuch und Wechselsachen, steigen wir in den Pickup, der uns zur Tauchschule fährt. Wir lernen Julie und Claude aus Kanada kennen. Sie machen den Trip zum zweiten Mal und sind begeistert. An der Tauchschule werden wir in Gruppen eingeteilt. Wir sind Gruppe V. Wir erhalten eine kurze Übersicht über den Tagesablauf und ein schickes Armband. Danach einen winzigen kleinen Zettel auf dem Vegetarier steht, den geben wir an einer weiteren Station ab und erhalten unsere Tauchmaske inklusive Schnorchel. Obwohl es sehr voll ist, wirkt alles sehr organisiert. Wir laufen mit der ganzen Truppe 100 m zum Pier und klettern über ein Boot auf unseres. Ein zweistöckiges gelbes Boot mit Tresen, Toiletten und zwei Rutschen am Heck. Erst als das Boot komplett voll ist starten wir.

Erster halt ist Koh Nang Yuan. Für 250 Baht extra hätten wir die Insel besuchen können. Wir haben uns dagegen entschieden, zwei Stunden rumzulaufen, da die Insel vom View-Point schon sehr voll aussah. Lieber Schnorcheln wir zwei Stunden am Boot rum. Nach dem wir 90 % der Passagiere am Pier abgesetzt haben, ankert das Boot einige Meter abseits an einem Riff und wir können ins Wasser. Aufregung pur. Jana schnappt sich die Taucherbrille und springt vom Boot ins Wasser. Für Christian kostet es Überwindung zu springen. Er ist noch nie im offenen Wasser geschnorchelt und der Boden ist zu weit weg, um ihm als Sicherheit zu geben. Kein Board oder Bob in der Nähe, dass ist im ersten Moment gruselig. Wir haben beide versäumt zu üben, wie man im Wasser eine Tauchmaske anzieht oder damit reinspringt. So wird der erste Moment zu einer Herausforderung. Das Wasser ist unruhig und schlägt ins Gesicht, kein Halt in der Nähe. An der Leiter des Bootes üben wir mit Maske samt Schnorchel und der neuen Umgebung umzugehen. Wir besitzen eine Vollgesichtsmaske mit integriertem Schnorchel. Etwas völlig anderes. Da hier kein Wasser durch den Schnorchel kommt.

Christian stellt sich der Herausforderung und nach ein paar Übungen fällt das Atmen sowie Schwimmen leichter. Als sich dann noch die Augen an die Unterwassersicht gewöhnen, weicht die Panik der Bewunderung. Eine neue Welt eröffnet sich vor unseren Augen. Eine bunte Welt, die mit der Bewegung des Wassers seinen eigenen Rhythmus hat. An diesem Riff ist es menschenleer und das können wir etwa eine Stunde voll auskosten. Zurück auf dem Boot wird unsere Nummer aufgenommen, so das auch niemand vergessen wird. Wir grinsen über beide Ohren. War das abgefahren. Wir bekommen unser Mittagessen. Reis mit Gemüse. Nachdem wir das verspeist haben, schippern wir rüber zum Pier und holen die Landgänger wieder ab. Eine Reisende erzählt, dass sie an dem einzigen View-Point auf der Insel eine Stunde in praller Sonne angestanden hat. Definitiv haben wir uns richtig entschieden.

Der nächste Spot den wir anfahren ist so überfüllt, dass wir keinen richtigen Spaß finden können. Andauern schwimmt jemand in einen rein. In der Mango Bay ankern locker 10 Boote des gleichen Kalibers wie unseres. Wir haben 40 Minuten zum Schnorcheln und alle 10 Minuten trillert und hubt ein Boot, um seine Passagiere wieder einzusammeln. Dazu noch Boote mit Tauchern, die unter uns durch tauchen. Das gefällt uns nicht. Die nächsten Buchten werden zum Glück entspannter. Die Hin Wong Bay, Aow Leuk Bay und die Shark Bay, sind nicht so überfüllt. Wir sehen noch eine Wasserschlange und eine Schildkröte. Die Schildkröte lässt sich von dem Gewusel nicht stören. Wir sind total erschöpft. Der Trip war wirklich gut und ist empfehlenswert. Doch für uns war nach der dritten Bucht schon fast die Luft raus. Zu viele Leute, zu viele Eindrücke, zu wenig Zeit. Wir werden ihn nicht noch einmal machen, sondern ein Kajak leihen und auf eigene Faust schnorcheln gehen, um den Massen zu entfliehen.

Durch die Langarmshirts haben wir uns nicht verbrannt. 😒 Von wegen. Die Beine sind krebsrot. Trotz das wir uns vor und nach jedem Wassergang mit 50er Sonnencreme eingeschmiert haben. Das nervt. Beim nächsten Schnorchelgang ziehen wir Leggings und Jogger an 😂 Kein Witz. Die Haut brauchen wir noch einige Jahrzehnte.

Am Pier zurückgekehrt stehen schon Pickups mit unseren Gruppenbuchstaben bereit. Obwohl das Salzwasser an der Haut und in den Haaren beginnt zu kristallisieren, gehen wir direkt Essen. Erschöpft und überglücklich schlafen wir vollgefressen ein.

Es gibt mindestens drei Tauchschulen in der Nähe. Werden wir es wagen?

Stroll on

Christian & Jana











4 Antworten zu „Reisewoche #15”.

  1. Avatar von Chaos-Queen
    Chaos-Queen

    War wieder schön zu lesen… Dank Kopfkino hab ich das Gefühl, live dabei zu sein…

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    1. Avatar von cjstrollaway

      wir freuen uns, dass es dir weiterhin gefällt 🙂

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  2. Avatar von Staubfinger
    Staubfinger

    So ähnlich wie euch ging es mir 2007, als ich den Aussichtspunkt erklomm :-).
    Es waren allerdings beim Schnorcheln/Tauchen deutlich weniger Leute unterwegs, als ihr es beschreibt. Könnt ihr nicht direkt vom Strand aus Schnorcheln? So habe ich es damals gemacht.
    Ich hoffe, eure Haut kann sich wieder erholen … :-).
    LG aus dem aktuell verregneten Paderborn
    und … stroll on!

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    1. Avatar von cjstrollaway

      Ja, so haben wir es dann auch beim nächsten mal gemacht 🙂 Deutlich entspannter. Allerdings hatte die Tour auch ihre Vorteile, so haben wir die Schnorchelspots kennengelernt und Kontakt mit anderen Reisenden knüpfen können.
      Mittlerweile ist die Haut vollständig regeneriert 😀 Wir senden euch etwas von unserer Sonne, davon hat dieser Teil der Welt aktuell viel zu viel… Stoll on 🙂

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