Reisewoche #52

veröffentlicht von

am

30.12.24 – 05.01.2025

„Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen“

buddhistische Weisheit

Tag zwei in Kambodscha. Da es in unserer Unterkunft kein Frühstück gibt, dafür aber unzählige gute Café, einige sogar mit vegetarischem Frühstück, machen wir uns zum Start in den Tag erst einmal auf in die City. Unser TukTuk-Fahrer lässt uns vor dem Sisters Café raus. Wir schlemmen in den Tag hinein und Christian entdeckt in einer Zeitschrift die sich „Barista“ nennt, einen Artikel zur Kaffeekultur in Kambodscha. Und, was ein Zufall, das Sisters wird explizit für seinen Kaffee erwähnt. Können wir bestätigen. Zufrieden schlendern wir durch die Gassen rund um den alten Markt. Dann ist es Zeit für das heutige Tagesziel. Wir lassen uns mit dem nächsten TukTuk zum einzigen Ticketoffice für die Angkor-Pässe fahren. Ja, leider liegt das Office nicht besonders freundlich außerhalb des Citycenters. Beim Verabschieden des Fahrers müssen wir zwei Mal bestätigen, dass wir wirklich zu Fuß zurück gehen wollen. Für je 60€ kaufen wir ein Dreitagespass für das Gelände Angkor. Damit haben wir innerhalb von 10 Tagen drei mal die Möglichkeit die Tempel zu besuchen. Einmal freundlich in die Kamera lächeln und wir halten unser Ticket in den Händen.
Wie abgemacht laufen wir zurück in die Stadt. Auf dem Weg werden wir einige Male von vorbeifahrenden TukTuk-Fahrern angesprochen, aber wir bleiben trotz der Temperaturen stark 🏋️‍♂️
Da es bereits recht spät ist und wir mitten in der Nacht aufstehen werden, bestellen wir Abendessen per Lieferdienst und gehen besonders früh ins Bett.

Unsanft werden wir um kurz nach drei Uhr nachts vom Wecker aus dem Schlaf gerissen. Jetzt bloß nicht die Schlummern-Funktion nutzen. Wir pulen uns unbeholfen aus dem Bett und eine Katzenwäsche später stehen wir am Eingang unserer Unterkunft. Sari, das Hausmädchen, ist extra aufgestanden, um das schwere Tor zu entsperren. Sie wünscht uns viel Spaß und verschließt das Tor wieder hinter uns. Wir stehen auf der sonst so belebten Marktstraße. Weit und breit keine Menschenseele. Auf dem Weg zu dem vereinbarten „Pick-Up-Point“ freuen wir uns über jedes kleine Lämpchen welches die Dunkelheit bricht. Hier und da werden wir von Streunern angeknurrt und damit aufgefordert weiter zu gehen. 10 Minuten später erreichen wir den Treffpunkt. Es ist kurz vor vier Uhr. Rund um das Restaurant ist die Straße nicht beleuchtet, aber eine kleine Verkaufsbude ist beleuchtet und die Familie lädt uns ein bei ihnen Platz zu nehmen, dass nehmen wir natürlich dankend an. Allerdings bleibt es bei ein paar gebrochenen Sätzen und vielen netten Gesten. Wir beobachten wie immer wieder Leute vorbeikommen und Kleinigkeiten einkaufen. Uns wird stolz erzählt, man sei der einzige Laden der zwei Mal in der Woche auch nachts geöffnet habe.
Um kurz nach vier hält eine Rikscha, zwei Touristen sitzen bereits auf einer Bank. Man zeigt uns eine Liste auf dem Handy, dann steigen wir ein. Es geht durch unbefestigte Gassen, schmale Straßen und über Stock und Stein. Dann erreichen wir die Hauptstraße und damit auch den wartenden Bus. Als alle Platz genommen haben stellt sich Mr. Teah, unser Tourguide, vor. Man hat den Eindruck, er wäre als einziger bereits wach. 😴 Bevor es zum Sonnenaufgang in die Tempelanlage Angkor geht, machen wir noch einen Halt am Ticketoffice. Jetzt aber los. Die Straße zur Anlage ist breit und gut ausgeleuchtet, ein interessanter Kontrast zu den Straßen der Stadt. Dann sind wir endlich da, wir verlassen den Bus, sammeln uns kurz und dann geht es auch schon in völliger Finsternis zu Fuß weiter. Unser Guide hat als einziger eine gute Taschenlampe und sucht den Weg akribisch nach krabbelnden oder schlängelnden Tieren ab. 🐍 🦂
Wir passieren die Außenmauern des berühmten Angkor Wat und betreten das Heiligtum. Natürlich können wir immer noch nichts sehen, allerdings macht es den Anschein als liefen wir über eine Art Rasen. Unser Guide empfiehlt uns den besten Platz für die besten Fotos, gleich da vorne am Teich vor dem Tempel. Tolle Spiegelungen. Mhm, danke. Wir entscheiden uns etwas weiter entfernt an der Bibliothek Platz zu nehmen und uns nicht in das Gemenge zu stellen. Während wir jetzt auf den Sonnenaufgang warten und eigentlich die Ruhe des Moments genießen wollen, strömen immer mehr Zuschauer aufs Gelände. Wir waren natürlich nicht davon ausgegangen alleine zu sein, aber die Menge an Menschen hatten wir auch nicht erwartet. Nach und nach beginnt die Dämmerung und wir genießen einen wolkenfreien Sonnenaufgang. Am schönsten soll der übrigens am 21.März sein. Dann geht die Sonne in einer Linie über dem zentralen Turm des Tempels auf und wenn man Glück hat genießt man als einer von etwa 8000 Menschen einen wolkenfreien, tieforangenen Sonnenaufgang. 🌅
Der Tag bricht an und wir kommen mit unserer Gruppe zusammen, unser Guide erklärt uns den Tagesablauf, welche Tempel wir besichtigen und gibt die ersten Hintergrundinformationen zum Angkor Wat. Im Gänsemarsch folgen wir ihm durch vier Tempel, zum Frühstück und zurück. Die Strecken zwischen den Tempeln legen wir mit dem Bus zurück. Dann gibt es eine kleine Führung und Zeit für Fotos. Insgesamt ist die Zeit allerdings meist zu knapp und wir wünschen uns hier und da mehr Zeit gehabt zu haben. Ziemlich erschöpft werden wir um kurz nach 13 Uhr am Startpunkt abgesetzt. Wir finden ein nettes vegetarisches Restaurant in dem wir uns Stärken und die Tempel Revue passieren lassen:

Angkor Wat

Die wohl berühmteste Tempelstätte auf der Anlage Angkor, gebaut um 1113 n.Chr. . Ursprünglich hinduistisch, wurde der Tempel durch einen späteren König zu einem buddhistischen umfunktioniert. Die Fläche des Tempels misst mit seinen Gräben etwa 1,5km x 1,3km. Der Graben um den Tempel spielt eine wichtige Rolle, das Fundament ist aus Sand, dieser muss dauerhaft feucht bleiben, da er sonst seine Stabilität verlieren würde. Der ursprüngliche Name ist leider nicht bekannt, den Namen Angkor Wat bekam der Tempel erst im späten 13.Jahrhundert. Angkor bedeutet übersetzt Stadt.

Ta Prohm

Wohl der Tempel mit dem größten Coolnes-Faktor, immerhin wurden hier Szenen des Films „Lara Croft: Tomb Raider“ gedreht. Knapp zwei Kilometer östlich von Angkor Wat liegt der Ende des 12.Jahrhundert errichtete Tempel. Obwohl der damalige König buddhistisch war findet man heute eine Menge hinduistischer Elemente. Anders als bei einigen anderen Tempeln auf dem Gelände hat man sich entschieden diesen nicht zu restaurieren sondern die eingefallene, von der Natur eroberte, Ruine zu erhalten.

Ta Keo

Der Tempelberg mit dem Namen Kristalltempel wurde um das Jahr 1000 gebaut aber nie vollendet. Ein Blitzschlag wurde als schlechtes Omen gewertet und der Bau wurde aufgegeben. So steht der hinduistische Tempel als Rohbau und zeigt bis heute in welcher Perfektion die Sandsteine quasi Fugenlos zusammengesetzt wurden.

Bayon

Nach Angkor Wat wohl der bekannteste Tempel auf dem Gelände. Ende des 12.Jahrhunderts errichtet wurde der Tempel auch von nachfolgenden Königen immer weiter ausgebaut. Somit zählt er heute zu den komplexesten Tempelanlagen. Besonders ist er wegen seinen unzähligen, meterhohen Gesichtern die in die Türme geschlagen sind. Außerdem gibt es hier beeindruckende Reliefs die aus der Vergangenheit berichten.

Als wir nach dem Essen unsere Unterkunft erreichen sind wir dann völlig geschafft. Trotz, dass heute Silvester ist, bzw. auch weil wissen, dass wir morgen noch einmal so viel unterwegs sein werden, entscheiden wir uns nicht mehr loszuziehen. Davon abgesehen hätte man auch nichts mehr mit uns anfangen können. Als gegen Mitternacht die ein oder andere Rakete knallt, werden wir noch einmal kurz wach und schlafen dann friedlich ins neue Jahr hinein. Frohes Neues!

Man soll das neue Jahr doch beginnen wie das alte aufgehört hat, richtig? Also machen wir uns rechtzeitig auf zu unserem Treffpunkt, gleicher Ort, ganz andere Zeit. Um 10 Uhr werden wir von einem Rikscha Fahrer eingesammelt. Das klappt schon mal wunderbar. Allerdings haben wir im Anschluss das Gefühl, dass wir mit unserem Fahrer auf einer Schnitzeljagd sind. Immer wieder scheint er mit dem Telefon den „aktuellen“ Standort des Busses abzufragen. Wir ändern hin und wieder die Richtung bis wir nach etwa 20 Minuten den Bus finden. Mr. Teah heißt heute Sam. Sam ist seit 17 Jahren Tourenguide. Nach seinem Abschluss in Geschichte war das sein Traumjob, so sagt er. Und tatsächlich, an jedem Tempel legt er sich ins Zeug und lässt uns Teil der Geschichte werden. Seine Erzählungen sind dabei interessant und spannend. Am Ende des Tages haben wir sechs Tempel besichtigt:

Pre Rup

Mitte des 10.Jahrhundert errichtet ist er der bedeutendste Tempel seiner Zeit. Später diente der Pyramidentempel als Bauplan für die Tempel Ta Keo und Angkor Wat.

Östlicher Mebon

Der Östliche Mebon ist ein Inseltempel der ebenfalls in der Mitte des 10.Jahrhunderts errichtet wurde. Der See der den Tempel früher umgab ist heute ausgetrocknet. Aufgrund seiner Lage in der Nähe eines Flusses war es möglich acht Elefantenstatuen, geschlagen aus je einem Stein, auf den Ecken zweier Ebenen zu platzieren. Diese 2m hohen Statuen hierher zu bekommen war eine logistische Meisterleistung.

Ta Som

Der Ahnentempel Ta Som wurde Ende des 12.Jahrhunderts in typischer Flachtempel-Bauweise errichtet. Besonders schön macht ihn die Dschungelartige Umgebung und die Vegetation die nach und nach die Ruinen zurückerobert.

Neak Pean

Neak Pean bedeutet soviel wie „miteinander gewundene Schlangen“. Sie geben der künstlichen Insel im nördlichen Barray (Stausee) den Namen. Wiederzufinden sind, zumindest ihre Köpfe an zwei gegenüberliegenden Stellen vor den Stufen. Der Stausee hat eine Fläche von 3.500 x 900m und wurde Ende des 12.Jahrhunderts errichtet. Die Insel ist über einen Steg erreichbar und 350 x 350m groß. 2007 wurde der Stausee restauriert. Da dieser undicht war und der Wasserspiegel sank, sackte auch die Insel in sich zusammen. Die Ausbesserungsarbeiten an dem Tempel dauern immer noch an.

Preah Khan

Auch Preah Khan war im Ursprung ein buddhistischer Tempel. Ende des 12.Jahrhunderts errichtet diente der Flachtempel als Zentrum einer Universität- und Klosterstadt. Der nachfolgende König entfernte alle buddhistischen Statuen und Figuren oder lies sie zu hinduistischen Gottheiten ändern. Die Stadtanlage hatte eine Fläche von 750 x 900m und beherbergte bis zu 1000 Lehrer.

Phnom Bakheng

Der Pyramidentempel steht auf dem gleichnamigen Hügel, Ende des 9.Jahrhunderts diente der Tempel als Zentrum der Hauptstadt Yasodharapura. Aufgrund der strategischen Lage auf dem Hügel und diverser Kriege ist der Tempel heute in keine guten Verfassung und dient den Touristen hauptsächlich als Aussichtspunkt für Sonnenuntergänge.

Die zweitägige Tempeltour endet auch für uns mit dem Besuch des Phnom Bakheng. Allerdings ist der Verkehr grausig und wir kommen erst 20 Minuten vor dem Sonnenuntergang an. Das heißt für uns, im Slalom durch die Touristenmassen sprinten. Vor dem Tempel stehen wir dann noch eine gewisse Zeit in der Schlage vor der Treppe die wir auch in einem Atemzug meistern. Wir schaffen es vor dem Sonnenuntergang nach ganz oben, werfen einen Blick und entscheiden uns dann lieber ein Neujahrsgespräch mit Sonja und Daniel zu führen, schön dass es euch mittlerweile besser geht 💕

Die Tempel hier werden übrigens in drei Kategorien unterteilt:
1. Ahnentempel, werden vom König zu ehren seiner Ahnen gebaut, die Bauweise ist flach, weswegen sie auch Flachtempel genannt werden
2. Berg- oder Pyramidentempel, werden vom König gebaut um die Götter zu ehren. Sie zeichnen sich durch mehrere Etagen und steile Treppen aus. Nach dem Motto, der Himmel ist schwer zu erreichen.
3. Königliche Tempel, werden vom König als letztes errichtet, Zutritt zum Beten war ausschließlich dem König gestattet.

Außerdem wurden eine Menge kleinerer Tempel gebaut die dem Volk zum Beten dienten. Nach einer Menge Eindrücke, Geschichten um Herrscher und Gottheiten, geht ein weiterer, langer Tag zu Ende. Wir schaffen es noch das vegetarische Restaurant von gestern aufzusuchen bevor wir müde ins Bett fallen.

Donnerstag, für uns heißt es heute Umzug. Beim Bäcker um die Ecke decken wir uns mit Leckereien ein, bevor wir uns mit der Rikscha zum Busunternehmen bringen lassen. Pünktlich um 10Uhr verlassen wir den Parkplatz und machen uns auf die sechsstündige Fahrt in die heutige Hauptstadt Kambodschas, Phnom Penh. Wir halten regelmäßig an, ansonsten verläuft die Fahrt wunderbar entspannt. Nach dem Check-In im Hotel folgen wir einer Empfehlung von Carina und Steffan und landen so im Sacred Lotus Hostel für ein vegetarisches Abendessen. Da es stock dunkel ist, es keine Bürgersteige gibt und die Fahrt gerade mal einen Dollar kostet geht es per TukTuk zurück ins Hotel.

Wir haben bereits während der Tempeltour eine Menge über die Geschichte Kambodschas gelernt. Heute heißt es für uns: stark bleiben. Wir besuchen das Tuol-Sleng-Genozidmuseum. Bereits von außen wirkt das alte Schulgebäude bedrückend. Die Mauern sind hoch, Stacheldraht macht das Überqueren unmöglich. Das von den Roten Khmer zum Gefängnis umfunktionierte Gymnasium ist auch unter der Bezeichnung S-21 bekannt. Unter der Leitung von „Genosse Duch“ wurden hier zwischen 1976 und 1979 14.000 Menschen zum Tode verurteilt. Die Verbrechen waren oft frei erfunden und die Geständnisse durch Folter erzwungen. S-21 existierte zuvor an einem anderen Ort, so dass insgesamt 18.000 Menschen zum Opfer dieser Institution wurden. Wir haben uns zum Glück entschieden das Museum mit einem Audio-Guide zu besuchen. So können wir gut verstehen welche Verbrechen hier im Auftrag der Roten Khmer durchgeführt wurden und außerdem immer mal wieder an die frische Luft gehen, wenn uns die Eindrücke zu viel werden. Gebäude B des Gefängnisses ist im Erdgeschoss für die Ausstellung von Bildern umgebaut worden, in den darüber liegenden Etagen sind die Gruppen- und Einzelzellen noch erhalten. Hier und da zeugen noch immer Blutspuren von den letzten Tötungen die das Personal, vor der Befreiung durch vietnamesische Truppen am 07.01.1979, durchführte.

Wir verbringen fast vier Stunden in dem eigentlich relativ kleinen Museum, aber die Zeit benötigt man auf jeden Fall, wenn man allen Erzählungen lauscht und den Ort wirken lässt. Im Anschluss besuchen wir ein Café, sprechen über das erlebte und verdauen, soweit wie möglich. Nach einer kurzen Pause im Hotel reicht die Energie noch um ein Abendessen zu uns zu nehmen, dann verziehen wir uns ins Reich der Träume.

Es ist bereits Samstag und, da wir morgen unseren Arbeitstag haben, der letzte Tag in Phnom Penh. Wir gehen nach dem Frühstück erst einmal in Richtung Olympia Stadion. Nein, nicht weil wir uns im 10.000m Lauf üben wollen oder gar anderem Sport verfallen sind, wir suchen einen Busanbieter für die Überfahrt nach Vietnam auf. Für 20$ pro Person buchen wir ein Ticket, das ist 6$ günstiger als die gleiche Tour mit dem gleichen Anbieter über die Plattform 12GoAsia.
Nach getaner Arbeit machen wir uns jetzt auf ins Vergnügen. Das bedeutet in unserem Fall, wir spazieren durch die ganze Stadt. Dabei kommen wir über den Preah Sihanouk Blvd. vorbei am Unabhängigkeits Monument, der Statue seiner Majestät Preah Bat Samdech Preah Norodom Sihanouk und dem Drachenbrunnen, der eigentlich den Schlangengott zeigt, vorbei. Zwecks Stärkung und um der Sonne kurz zu entgehen landen wir in einem coolen Café bevor wir uns auf den Weg zum Fluss machen.
Eigentlich zu den Flüssen. Hier, vor den Toren der Stadt, treffen der Mekong und der Tonle Sap aufeinander. Ansonsten entpuppt sich der Park am Fluss aber leider zu einer asphaltierten Straße. Wir folgen dieser ein ganzes Stück als sich von Christians Sandalen ein Riemen aus der Sohle löst. Seit unserem ersten Inselaufenthalt in Thailand begleiten uns diese bereits, noch geben wir sie nicht auf!

Wir lassen uns von einem TukTuk ins Hotel bringen und besorgen auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Sekundenkleber. Nach dem Motto „Viel hilft viel“ versenkt Christian fast die komplette Tube in den Sandalen. Danach sind sie quasi wie neu. Leider schlägt uns dann irgendwas auf den Magen und wir verbringen den Nachmittag auf dem Zimmer. Wir überlegen ob wir noch irgendwas unbedingt sehen müssen bevor es am Montag weiter nach Vietnam geht, letztlich haben wir aber das Gefühl alles gesehen zu haben was für uns von großem Interesse war.

Den Arbeitstag gestalten wir halb im Zimmer, halb im Café um die Ecke. Bei Oreo-Frappe, Matcha-Latte und weiteren Leckereien arbeitet es sich noch am besten 😊 Wir freuen uns auf unsere Weiterreise nach Vietnam und darauf Kay, Ricci und die Kids zu treffen. 💞

Stroll on,
Christian & Jana

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Eine Antwort zu „Reisewoche #52”.

  1. Avatar von Chaos-Queen
    Chaos-Queen

    …wie erwartet, tolle Fotos von Angkor Wat… die Anlage muss wirklich sehr beeindruckend sein… 😃

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