Reisewoche #58

veröffentlicht von

am

10.02. – 16.02.2025

„Steter Tropfen höhlt den Stein“

von Publius Ovidius Naso (Ovid)

Nachdem wir uns gestern auf dem Nachtmarkt der Völlerei hingegeben haben, wollen wir die Woche mit einem Spaziergang starten. Unser Ziel heißt Heping Island Geopark und befindet sich am anderen Ende des Hafens von Keelung. Die Richtung steht fest und so machen wir uns ohne größere Planung auf den Weg. Ach guck mal, da oben auf dem Hügel, sieht ja auch ganz interessant aus, oder? So steht unser erstes Etappenziel auch schon fest. Von der Innenstadt geht es auf den nächst gelegen Hügel, dem Shitou-Berg. Ein großer Tempel und eine Aussichtsplattform haben unser Interesse geweckt. Auf dem Weg besorgen wir uns in einer der vielen Bäckereien noch Proviant. Ein paar Minuten später stehen wir vor dem leider geschlossenen Tempel. Ebenso die Aussichtsplattform. Schade.

Wir wenden uns Richtung Norden und wandern weiter zu unserem Tagesziel. Die Natur auf dem Hügel, hier mitten in der Stadt, ähnelt dem Dschungel schon sehr. Viele vertraute Pflanzen, die wir aus dem Regenwald kennen, finden wir wieder. Wir kommen zufällig an der nächsten religiösen Stätte vorbei. Im Zhongzheng-Park erwartet uns Lady-Buddha, umgeben von einem Shildkröteneintopf, ein Glücksbrunnen mit Münzkarussell und toller Ausblick auf den Hafen von Keelung.
Die Bewohner Taiwans sind nennenswert freundlich und hilfsbereit. So freuen wir uns wieder einmal, als wir von einer jungen Frau aufgeklärt werden, was es mit dem Brunnen auf sich hat. Etwa zwei Meter unter dem Gitter drehen sich ein duzend Buddhahände im Kreis, jede mit einer anderen Aufschrift. Man lässt Münzen in den Brunnen fallen und hofft, eine der Hände zu treffen und das entsprechende Glück zu erhalten.
Außerdem erklärt sie uns, dass wir im Inneren der Lady-Buddha aufsteigen können. Wir danken und verabschieden uns freundlich. Wir nähern uns der Statue und entdecken, dass in dem Teich der sie umgibt etwa 100 Schildkröten um die besten Plätze auf den wenigen vorhanden Steinen kämpfen. Das bringt vermutlich auch Glück…

Durch ihren Allerwertesten gelangen wir ins Innere der Statue. Ein älterer Mann weißt uns auf die Spendenbox hin und verweigert uns den Aufstieg. Wir „zahlen“ also ein paar Cent für den Erhalt der Anlage und steigen dann über eine sehr schmale Leiter hoch. Die Plattformen, drei an der Zahl, werden immer ein kleines bisschen kleiner. Oben angekommen können wir eben noch gemeinsam auf einer Etage stehen. Durch etwa zehn Zentimeter große Bullaugen können wir den Blick nach draußen genießen. Wir bleiben nicht lange und diskutieren auf dem Weg nach unten über die Sinnhaftigkeit von Zwangsspenden.

Weiter geht es über geschwungene Straßen, durch kleine Ortschaften und Hügel. Hatten wir erwähnt, dass wir die Strecke nicht geplant haben? Mittlerweile haben wir das Navi zur Hilfe genommen und festgestellt, dass wir nicht vorm Nachmittag am Ziel ankommen werden. Dank unserer Umwege bzw. spontanen Zwischenzielnavigation kommen wir auf etwa 12 Kilometer. Wir steuern nach gut zwei dritteln der Strecke ein Café an und genießen einen Cheesecake, Tee und Kaffee.

Energie für den Rest der Strecke. Wir kommen an einer kleinen Ortschaft mit schön gestaltetem Hafen vorbei bevor wir die ersten Schritte auf der Insel Heping machen. Im Norden der Insel erreichen wir dann endlich den Geopark. Wir lernen auf einem Rundweg einiges über die Steinformationen die vom Meer geformt wurden und die Bedeutung des Parks für die Umwelt. Am Ende kommen wir an einem Campingplatz und Meerwasserpools vorbei. Wegen der Jahreszeit ist hier allerdings kein Betrieb und bis auf einen mutigen ist auch niemand schwimmen.

Von hier aus beobachten wir auf der anderen Seite des Hafenbeckens ein merkwürdiges Schauspiel. Es sieht aus als würde die Polizei spuren sichern. Da wir ja noch nicht genug gelaufen sind und unsere Neugier uns packt, verlassen wir den Park und spazieren in Richtung Hafen. Die Polizisten entpuppen sich zum Glück hauptsächlich als Biologen bzw. Meeresforscher. Zum Unglück hingegen entdecken wir eine leblose Schildkröte am vermüllten Strand. Die Spurensucher machen Fotos, vermessen und zeichnen auf. Kein schöner Anblick.
Die Kaimauer dagegen schon. Sie ist mit riesigen, wellenbrechenden Tetrapoden ähnlichen Betonkreuzen gesichert. Wir sehen einige Angler auf ihnen stehen oder sitzen und entscheiden, der Hafenmauer noch ein gutes Stück zu folgen. Keine Sorge Mamas, wir sind nicht wie die Angler zwischen den Betonpfeilern hin und her gesprungen. Aber es war knapp.
Es dämmert bereits als wir entscheiden zurück zu kehren. Auch wenn der Rückweg am Hafen deutlich kürzer ausfallen würde, wir sind heute genug gelaufen und entscheiden uns für 50ct mit dem Bus zu fahren. Und zum Abendessen? Gibt es heute Banh Mi von dem freundlichen Ladenbesitzer der uns gestern angesprochen hat. Zufrieden, satt und erschöpft gehen wir zu Bett.

Der Dienstag startet mit einem Frühstück im Familymart. Die Conveniencestores haben häufig einen Sitzbereich wo man Kaffee, Joghurt und abgepacktes Gebäck verspeisen kann. Sehr komfortabel. Weiter geht es mit dem Bus in die Ortschaft Wanli. Tagesziel heute ist ein weiterer Geopark, der Yehliu Geopark. Wir steigen an der Haltestelle „Wanli Beach“ aus, in der Hoffnung Zugang zum Strand zu haben. Fehlanzeige. Wir laufen eine ganze Weile an der Hauptstraße bis wir zwischen einem Supermarkt und einer Tankstelle ein Grundstück mit Treppe auf den Deich finden. Unsere Geduld wird mit einem traumhaften Strand belohnt. Das Wasser ist türkis-grün, der Sand fein und verhältnismäßig sauber.

Links und rechts von der Bucht rahmen Hügel den Blick ein. Wir sind leider nicht vorbereitet um schwimmen zu gehen, aber barfuß durch die Gicht, das geht immer. So spazieren wir, immer wieder von den auslaufenden Wellen geküsst, am Strand in Richtung Geopark. Die Hotels zu unserer linken haben auch schon bessere Tage gesehen und wir können uns nicht ganz zusammenreimen warum hier nicht mehr los ist. Als der Strand aufhört wechseln wir auf einen Weg der entlang der Küste bis zum Park führt. Bereits jetzt entdecken wir zwischen den Felsen und dem Meer flache Wasserbecken die vor Leben fast platzen. Fische, Krebse und andere Meeresbewohner suchen hier entweder Schutz vor den Gezeiten oder haben es einfach nicht rechtzeitig vor der Ebbe ins Meer geschafft. Wir beobachten Vögel beim Jagen und Angler beim Fischen. Dem Weg weiter folgend kommen wir an einen Küstenabschnitt der als „Camel’s Hump Rock“ bekannt ist. Auf dem Höcker können wir laufen und die Natur, den ausgewaschenen Sandstein und die wilden Formationen genießen. Auch hier finden wir zwischen den Felsen unzählige Angler die ihrem Hobby nachgehen. Ganz oben auf dem Hügel entdecken wir eine in den Felsen gearbeitete Hütte mit Tür, einigen Fenstern, einer Flasche Wein und einem einzigartigen Ausblick.

Genug gesehen und leicht hungrig machen wir uns auf dem Weg ins Elisa Café. Bei Kaffee und Kuchen entscheiden wir bereits genug von der Natur gesehen zu haben und für den Geopark im Zweifel keinen Eintritt bezahlen zu wollen. Aus der Ferne konnten wir bereits erkennen, dass der Park ähnliches wie der gestern zu bieten hat. Gestärkt schlendern wir noch auf das Gelände und durch eine ziemlich unauthentische Spezialitätenstraße bevor wir es uns noch einmal an der Küste gemütlich machen und dem Meer lauschen.
Zurück geht es mit dem Bus und direkt auf den Nachtmarkt. Wir landen noch einmal bei unserem vegetarischen Stand bei dem wir bereits so richtig lecker gegessen haben. Wir schaffen es weniger zu bestellen als beim letzten Mal und haben danach doch wieder das Gefühl für drei gegessen zu haben 😂

Das super ausgebaute Bus- und Bahnnetz in Taiwan ermöglicht es uns von unserem Stützpunkt in Keelung einige Gebiete rundherum zu erkunden. So machen wir uns heute auf den Weg nach Jiufen, das ehemalige Goldgräberdorf ist für seine kleinen, schön beleuchteten Gassen bekannt. Außerdem kann man von hier aus einige Wanderungen starten. Als wir in der Nähe der Oldstreet ankommen regnet es leider leicht. Wir sind dafür zwar gut ausgestattet, aber so richtig Wanderlust kommt bei uns nicht auf. Wir entscheiden uns erst einmal durch die kleinen Gassen zu schlendern und uns auf die Suche der historischen Tunnel zu machen. Wir folgen den Hinweisschildern, können aber die Tunneleingänge nicht finden. Als wir den ersten entdecken stellen wir fest, dass er leider seit langem verschlossen sein muss. Und der nächste entpuppt sich als kleiner, etwa 15 Meter langer Straßentunnel. Unser Goldgräberherz befriedigt das nicht und mittlerweile sind wir auch schon relativ nass.

Als wir zurück in die Ortschaft schlendern, kommen wir an einem Teehaus vorbei. Jana wünscht sich schon lange an einer traditionellen Teezeremonie teilzunehmen also ergreifen wir die Gelegenheit. Kurzer Spoiler, die Kosten der Zeremonie reduzieren unsere Reisezeit um einen weiteren Tag 💸
Wir setzen uns an einen Platz auf dem Balkon von wo aus wir einen grandiosen Blick über die Hügel bis zum Meer haben. Die Tische in dem Teehaus haben in der Mitte eine bronzene Feuerstelle in der ein paar Kohlen glühen. Auf einem Gestell steht über den Kohlen ein Wasserkessel in dem frisches Wasser vor sich hin köchelt. Wir teilen der Bedienung mit, dass wir noch nie in einem Teehaus waren und bekommen daraufhin eine ausführliche Anweisung wie wir den Tee genießen. Zuerst entscheiden wir uns für einen grünen Tee aus den Hochgebirgen Taiwans. 37 Gramm Jade-Tee bekommen wir in einem kleinen Behälter von dem wir jeweils ein sechstel für sechs bis acht Aufgüsse verwenden. Außerdem bestellen wir feine Spezialitäten aus der Küche. Reisdumplings und Taiwanesische Kuchen in Schildkrötenform werden frisch zubereitet und zum Tee serviert. Während wir den Tee genießen wird regelmäßig das Wasser gewechselt. Am Ende schaffen wir zwei Durchgänge, also etwa 12 Teeaufgüsse. Der restliche Tee wird gut verpackt und könnte beim nächsten Besuch wieder mitgebracht werden.

Solltet ihr mal in die Gelegenheit kommen, wir würden euch wärmstens empfehlen euch die Zeit für den Besuch in einem solchen Teehaus zu nehmen. Wir haben Hunger und finden in der touristischen Hauptstraße ein absolut untouristisches, vegetarisches Restaurant, vielleicht eher Imbiss. Es gibt leckere Suppen die uns nach dem Tee den Rest geben. Mittlerweile ist es dunkel und nebelig, sodass wir uns entscheiden den Heimweg anzutreten. Wir finden den Weg zur Bushaltestelle und beenden den Tag.

Am nächsten Morgen starten wir mit einem ausgiebigen Waffelfrühstück. Mit Blick auf das Hafenbecken genießen wir einen langsamen Start in den Tag. Nach zwei deftigen Waffeln teilen wir uns eine süße und telefonieren dann spontan mit einem Freund aus der Heimat. Bei solchen Telefonaten wird uns immer sehr klar, dass unsere Heimkehr bereits in greifbare Nähe rückt.
Wir nutzen den Tag um etwas zu arbeiten, die Weiterreise zu planen und uns auszuruhen. Zum Abendessen finden wir uns im Happiness No.10 wieder, ein schickes vegetarisches Restaurant. Zwar haben wir leichte Probleme mit der Kommunikation beim Bestellen, dass servierte Essen überzeugt dann aber umso mehr.

Bevor es am Samstag weiter nach Yilan geht wollen wir uns heute unbedingt noch den kleinen Ort Shifen anschauen. Dabei ist unser Tagesziel der Shifen Waterfall Park. Um unser Ziel zu erreichen fahren wir mit einem Sonderbus. Drei Mal am Tag fährt dieser von Keelung nach Shifen. Wir sind freudig überrascht, als der Minibus vorfährt und wir kein Beförderungsentgeld bezahlen müssen. Die Fahrt dauert knapp 30 Minuten und wir können die kurvigen Straßen richtig genießen. Es nieselt leider wieder als wir in Shifen aussteigen. Umso verwunderter sind wir als wir am Himmel eine fliegende Laterne entdecken. Das wollen wir uns genauer angucken. Die Shifen Oldstreet liegt links und rechts an Bahngleisen. Es drängen sich Souvenirshop an Souvenirshop und überall stehen die Gestelle an denen Touristen ihre Papierlaternen mit Wünschen versehen können bevor sie in die Luft gelassen werden. Einige der Verkäufer werben damit, dass ihr Laternen keinen Müll hinterlassen. Hier und da stehen Gruppen auf den Gleisen und lassen ihr Laternen steigen.

Wir folgen den Gleisen ein Stück bis wir an eine Hängebrücke kommen. Von hier aus sehen wir den Fluss, den Wald, die Hügel und, wer hätte es gedacht, wie die eben erst losgelassenen Laternen einige hundert Meter später in den Bäumen landen. Wir müssen gar nicht genauer hinsehen oder danach suchen, überall hängen die in Fetzen gerissenen Wachspapier-Laternen und ihre Drahtgestelle in den Bäumen, im Wasser, auf den Dächern der Häuser und so weiter. Das macht uns sauer und wir fragen uns ob da einfach niemand drüber nachdenkt und wie die Bewohner des kleinen Ortes es finden, dass neben dem normalen Müll der Touristen auch noch dieser überflüssige Quatsch, den man Tradition nennt, rumfliegt.

Um uns abzukühlen entscheiden wir uns auf direktem Weg zum Wasserfall zu wandern. Also noch einmal über die Schienen durch die Oldstreet und dann auf den Weg zum Wasserfall Park. Wir verlassen den Ort und kommen an eine Hängebrücke. Unter uns ist der Fluss mittlerweile zu einem richtigen Strom angewachsen. Der Wanderweg folgt dem Fluss eine Weile bis uns eine weitere Hängebrücke zum Gelände um den Wasserfall bringt. Mächtig beeindruckend wie die Wassermengen hier ins Tal brausen. Wir können von unterschiedlichen Plattformen gucken und staunen. Nass sind wir mittlerweile wieder von Kopf bis Fuß, da macht auch der feine Wassernebel nichts mehr der uns vom Wasserfall entgegen geworfen wird.

Auf dem Rückweg ins Dorf stellen wir fest, dass uns deutlich mehr Menschen entgegen kommen als noch auf dem Hinweg. Als wir an einem eben noch leeren Parkplatz vorbei kommen, können wir die Reisebusse kaum noch zählen die ihren Weg hergefunden haben. Am Horizont sehen wir noch mehr Laternen die auf ihrem unheilvollen Weg aufsteigen. Und als wir die Oldtown erreichen können wir keinen Fuß mehr vor den anderen setzen. Die Stadt platzt quasi aus ihren Nähten. Wir freuen uns so früh am Tag hier gewesen zu sein und können uns nicht vorstellen, wie es hier an Tagen mit gutem Wetter oder aber abends, wenn die Laternen erst richtig zur Geltung kommen, zugehen muss.
Wir legen noch einen Kaffee Stop ein bevor wir mit der nächsten Bahn den Heimweg antreten. Beim Abendessen freuen wir uns über Pizza mit doppelt Käse und auf unsere morgige Weiterreise.

Mit dem Check-Out lassen wir uns heute wieder richtig Zeit. Unsere 13 Quadratmeter Bumsbude haben wir zwar schnell aufgeräumt, aber da wir in Yilan erst um 15 Uhr einchecken können und die Zugfahrt dahin nicht einmal zwei Stunden dauert, haben wir gefühlt alle Zeit der Welt. Wir haben noch ein ordentliches Frittag bevor wir in den ersten Zug steigen. Unser aktuelles Lieblingsfrühstück? Ein Pancakeburger gefüllt mit Kartoffelpuffer, Spiegelei und Käse, klingt merkwürdig gibt aber Energie für den ganzen Tag und ist unheimlich lecker.
Im Zug quatschen wir mit einer älteren Dame und einem Rennradfahrer aus Taipeh. Die Unterhaltung ist nicht ganz einfach, macht aber Spaß. Leider steigen wir bereits nach wenigen Minuten um und müssen uns verabschieden. Um kurz nach Zwei kommen wir stressfrei in Yilan an. Nächster Halt: Café Sanpo. Auf der Terrasse machen wir es uns zwischen einigen Pflanzen gemütlich und genießen die Überbrückungsgetränke. Nach erfolgreichem Selbstcheck-In suchen wir noch einen Waschsalon auf, waschen unsere Wäsche und vertrödeln unsere Zeit. Außer dem Abendessen und ein paar Einkäufen passiert heute nichts mehr.

Obwohl der Sonntag eigentlich ja unser Arbeitstag ist, richten wir uns aktuell gerne nach dem Wetter. Und da das heute gar nicht so schlecht vorhergesagt ist, nutzen wir den Tag um uns das „Nationale Zentrum für traditionelle Kunst“ anzugucken. Uns erinnert der Ort an ein Freilichtmuseum, auf dem Gelände werden in kleinen Häusern die traditionellen Handwerke und Künste ausgestellt, vorgeführt und die entsprechenden Produkte zum Kauf angeboten. Es gibt ein Museum, eine Bühne, kleine Buden mit Leckereien und ein Theater. Wir lassen uns treiben und versuchen soviel wie möglich aufzusaugen. Besonders schön ist eine Tanzaufführung in traditionellen Gewändern zu, naja sagen wir mal, nicht ganz traditioneller Musik. Etwas Moderne gehört eben auch dazu.
Wir haben alles gesehen und machen uns zufrieden auf den Weg zurück.

Morgen wollen wir eine kleine Wanderung machen und sind gespannt wie das wird. Ihr erfahrt das in der nächsten Woche 😉

Stroll on

Christian & Jana

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2 Antworten zu „Reisewoche #58”.

  1. Avatar von Chaos-Queen
    Chaos-Queen

    „Durch ihren Allerwertesten gelangen wir ins Innere der Statue“… 😂

    Tolle Fotos… und die vom Geopark sind sehr eindrucksvoll…

    😃

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    1. Avatar von cjstrollaway

      Schön, dass sie dir gefallen 😘

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