24.02. – 02.03.2025
„Ich sitz‘ in einem Starbucks in Phuket
Bedient von einer Kellnerin aus Mainz
Vielleicht ist das der moderne Style
Wie man nach den Sternen greift“von Alligatoah – Wie Zuhause
Unsere Woche startet mit einem kleinen Bremser. Ursprünglich wollten wir in die Region Alishan fahren, aber Jana fühlt sich erkältet und ist definitiv nicht in der Lage in der Bergregion wandern zu gehen. Wir verlängern also unseren Aufenthalt an der Rezeption des Hotels und gehen erst einmal entspannt Wäsche waschen, Medizin besorgen und verbummeln den Tag.
Anna und Jan haben uns noch ein paar Sightseeing Highlights empfohlen. Keine Berge, keine Anstrengung. Das klingt perfekt. Nach einem fulminanten Frühstück machen wir uns auf zur Hinoki Village. Ein kleines Viertel in Chiayi. Die Häuser sind in unterschiedlichen japanischen Stilen errichtet und dienen größten Teils als Souvenir- und Imbissshops. Es gibt einen kleinen japanischen Garten mit Teich, Elemente die uns an den Inari-Shrein erinnern und ein Softeis auf die Hand. Wir können mit der Fülle an Souvenirs nichts anfangen und haben außerdem keinen Hunger, weswegen wir mit dem Ort nicht besonders viel anfangen können – niedlich ist es hier trotzdem.



Zu Fuß geht es weiter zum Stadtpark. Der Chiayi Park umfasst ein recht großes Gelände mit alten Bäumen, einigen Ruinen, Gedenkstätten und Spielplätzen. Wir besorgen uns vor dem Eingang noch zwei heiße Getränke und schlendern dann bei bestem Wetter durch den Park. Wir finden ein Plätzchen im Schatten an dem sich keine Mücken tummeln und genießen das Sein.
Auf dem Rückweg kommen wir an einem Baseballstadion vorbei in dem ein Spiel ausgetragen wird. Wir können über eine Mauer zugucken und sind beeindruckt wie schnell der Baseball geworfen wird. Über eine Tafel wird die jeweilige Geschwindigkeit angezeigt. Nicht selten liegt die bei 140km/h, erstaunlich. Wir bleiben einen Moment bevor wir uns zurück in die Stadt machen und ein leckeres Abendessen genießen.
Heute, Mittwoch, ist es endlich soweit. Jana fühlt sich schon deutlich besser, das Wetter soll auch mitspielen, wir fahren in die Berge. Zuerst gehen wir zum Bahnhof von wo aus die Buslinie abfahren soll. Wir haben die Abfahrtzeiten von Google und machen uns, mit dem Bewusstsein, dass diese nicht immer stimmen, auf den Weg. Als wir an der Haltestelle ankommen stellen wir fest, dass Google auch dieses Mal falsch liegt. Zu unserem Glück sind wir deutlich zu früh losgelaufen und der Bus soll in etwa drei Minuten ankommen. Es hat sich außerdem eine Schlange gebildet in die wir uns artig einreihen. Wir wissen von Anna und Jan, dass Personen mit offiziellem Ticket als erstes einsteigen dürfen, haben aber jetzt keine Zeit mehr eins zu besorgen. Als der Bus vorfährt wissen wir also noch nicht ob wir überhaupt mitfahren. Es geht aber alles gut und wir bekommen die letzten beiden Sitzplätze. Die Fahrt dauert fast drei Stunden, vergeht aber aufgrund der Landschaft und der kurvigen Strecke beinahe im Flug. Mit jedem Kilometer den wir fahren steigen wir auch immer ein Stückchen auf. Am Ende kommen wir dann auf knapp 2.200 Metern an der Transport Station Alishan an. Wir orientieren uns kurz und stellen sicher, dass wir die richtigen Zeiten für die Fahrt zurück kennen und wandern los.
Von hier aus geht es zu Fuß durch den National Wald weiter. Unser Tagesziel ist der Gipfel des Tashan mit etwa 2.600 Metern. Das Naherholungsgebiet ist neben einigen schönen Wanderwegen auch mit einem Bergbahnnetz und einigen elektrischen Buslinien ausgestattet. So kommt man theoretisch recht bequem von A nach B.
Unser Weg führt uns am Bahnhof vorbei und als erstes zu den sogenannten Sisterponds. Die Wege sind sehr gut ausgebaut und es gibt eine Menge zu sehen. Wir kommen zum Beispiel an einigen blühenden Kirschbäumen, riesigen Zypressen und Figuren aus Holz vorbei. Die Oberfläche, des mit grünem aber klarem Wasser gefüllten Teichs, spiegelt heute leider nicht so schön, da sich einige Pollen auf ihm abgelegt haben. Trotzdem laufen wir einmal herum und entdecken hier und da einige tolle Blickwinkel.



Von hier aus geht es relativ flach weiter. Unser Weg führt einige Zeit an Eisenbahngleisen vorbei. Anders als das Gleisbett, führt unser Weg aber immer wieder auf und ab. Auch hier sind die Wege gut ausgebaut, auch wenn die Stufenabstände hier und da ordentlich variieren, Futter für die Oberschenkel. Wir kommen an einem Bahnhof vorbei, von hier aus geht es jetzt ans Eingemachte. Auf den nächsten 1,5 Kilometern steil bergauf. 300 Höhenmeter mit einer durchschnittlichen Steigung von 20%. Wir kommen ins Schwitzen und bleiben regelmäßig stehen, um die Aussicht zu genießen, versteht sich.
Tatsächlich ist die Aussicht spektakulär, wir sind umgeben von Bergen und befinden uns zwischen zwei Wolkenschichten. Eingerahmt von dem weißen Plüsch stechen hier und da die Gipfel durch.



Das Finale beginnt mit Zwergbambuswäldern und endet in einer schier endlosen Treppe auf den Gipfel. Geschafft! Wir stehen auf einer hölzernen Plattform und sind begeistert von dem Panorama welches sich vor uns eröffnet. Wir können einige der unzähligen 3000er Taiwans erblicken, nur der höchste Berg, der Jadeberg, versteckt seinen Gipfel mit einem Kleid aus Wolken.
Wir sind gekommen um einen Moment zu bleiben. Wir lassen uns nieder und machen eine ordentliche Pause mit Äpfeln, Keksen, Wasser und guter Gesellschaft. Neben einem weiteren Pärchen gesellt sich ein zutraulicher Weißbarthäherling zu uns. Kleine Haferkekskrümel locken ihn an und sorgen dafür, dass er Jana sogar ein kleines Stück Apfel aus der Hand pflückt. Ein Blick auf die Uhr holt uns aus dem Moment, kurz nach 15 Uhr, um 16:30 fährt der vorletzte Bus. Das könnten wir schaffen. Motiviert treten wir den Rückweg an um eine Stunde später festzustellen, dass wir es nicht schaffen werden. Selbst die Abkürzungen über das ungenutzte Bahngleis verkürzen den Weg nicht sonderlich. Also lassen wir uns mehr Zeit und hoffen einfach, dass der letzte Bus schon nicht ausgebucht sein wird.



Der Weg zieht sich echt in die länge und als wir 30 Minuten vor Abfahrt des letzten Busses an der Station ankommen erschrecken wir über die lange Schlange die auf den Bus wartet. Das passt nie im Leben in einen Bus…
Erleichterung macht sich breit, als alle wartenden in einen anderen Bus einsteigen und wir auf einmal die ersten in der „No Ticket“ Warteschlange sind.
Als unser Bus dann endlich vorfährt bekommen wir einen guten Sitzplatz und um 20 Uhr in Chiayi an. Unsere Energie reicht noch um auf dem Weg Essen zu besorgen, dann fallen wir erschöpft ins Bett.



Heute ist Weiterreise angesagt. Aber erst einmal kein Stress. Wir frühstücken im Hotel und packen im Anschluss ganz in Ruhe unsere Rucksäcke. Zu Fuß geht es dann zum Bahnhof wo wir, mittlerweile ja auch schlauer, Tickets für den Limited Express Richtung Taichung kaufen. Gut informiert wissen wir, dass wir dort in einen weiteren Zug umsteigen müssen um nach Taipeh zu kommen. Knapp zwei Stunden sind wir unterwegs als uns auffällt, dass unser Zug augenscheinlich bis Taipeh durchfährt. Wir versuchen ein halbe Stunde lang einen Schaffner zu finden oder online ein Ticket zu kaufen, damit wir den Zug doch nicht wechseln müssen. Erfolglos steigen wir schließlich in Taichung aus. Am Ticketschalter stellen wir fest, dass wir doch erst in einer Stunde weiter fahren können und, dass es tatsächlich keine Sitzlätze mehr gibt und wir deswegen online nicht buchen konnten. Morgen, der 28.02., ist der Taiwanische Nationalfeiertag „Peace Memorial Day“ und ganz Taiwan ist auf dem Weg zu Freunden und Familie. Uns werden zwei Tickets verkauft, aber wir müssen den Großteil der Strecke stehen. Nutzt nichts.
Wir nutzen die Pause um auf dem Bahnhofsgelände Kaffee und Tee zu genießen. Zwei Plätze an der frischen Luft, herrliches Wetter. Dann werden wir… gerufen?! Tatsächlich, von links kommen Anna und Jan auf uns zu. Was ein Zufall. Wir wussten zwar, dass die beiden heute auch nach Taipeh umziehen, aber dass man sich ausgerechnet hier über den Weg läuft? Gemeinsam warten wir auf den nächsten Zug und quatschen über das Erlebte.
Als es soweit ist, steigen wir in den Zug und verbringen die Fahrt abwechselnd stehend oder sitzend im Eingangsbereich des Abteils bis wir eine halbe Stunde vor Ankunft unsere Sitzplätze beziehen können. Insgesamt trotzdem eine entspannte Fahrt. Vom Bahnhof bis zur Unterkunft ist es nicht weit und so laufen wir das Stückchen. Wir können auch direkt einchecken und unser Zimmer beziehen. Bett, eine eigene Dusche und sogar Ablagemöglichkeiten. Alles was wir als Luxusbackpacker so benötigen. 😁 Wegen des Feiertags ist das Zimmer mit knapp 50€ weit über unserem eigentlichem Budget aber wir sind froh überhaupt ein Zimmer bekommen zu haben.
Achja, der Feiertag. Wir sind uns nicht sicher ob morgen die Geschäfte geöffnet haben und entscheiden uns kurzer Hand heute noch shoppen zu gehen. Für Nepal benötigen wir noch den ein oder anderen Ausrüstungsgegenstand. Am Ende besorgen wir uns Wanderstöcke, Ersatz-Schnürsenkel, Ersatz-Schnallen für Janas Rucksack die gefühlt in Woche 6 kaputt gegangen sind, und ganz kleine Rucksäcke für die Trinkblasen die uns der liebe Tobias mitbringt. Es ist spät als wir von unserem Bummel zurück ins Zimmer kommen und direkt ins Bett fallen.
Unseren letzten Tag in Taiwan wollen wir mit Anna und Jan verbringen. Aber erst einmal frühstücken. Wir entdecken ein Café direkt um die Ecke unseres Hotels. Im Peter Better Café bekommen wir fantastisches Essen und gute Getränke. Um elf Uhr sind wir auf dem Weg zum Treffpunkt, der liegt leider auf der anderen Seite von Taipeh, weswegen wir knapp eine Stunde brauchen. Am Bahnhof Shilin treffen wir uns und steigen in einen Bus der uns zum Nationalen Palastmuseum fährt. Bevor wir das Museum betreten schlendern wir durch den Zhishan Garden. Große Koiteiche umgeben von Bäumen und überdachten Gehwegen. Ein chinesischer Garten der zum Entspannen einlädt. Bei 26 Grad und Sonne pur ein willkommener Einstieg in den Tag.
Vom Garten geht es direkt zum Eingang des Museums. Dieses befindet sich in dem riesigen Palastgebäude welches für sich allein schon beeindruckend ist. Wir sind super informiert, nämlich überhaupt nicht, und sind etwas überrascht, dass das Museum etwa 10€ Eintritt pro Person verlangt. Das erscheint uns sehr teuer für so schönes Wetter. Also tricksen wir etwas und schlendern nur durch den Museumsshop. Kleiner Geheimtipp, da werden in der Regel Bilder oder Nachahmungen der original Exponate verkauft. Der Shop ist riesig und wir haben nach knapp 45 Minuten bummeln den Eindruck alles wichtige aus dem Museum gesehen zu haben.



Mit Bus und Bahn machen wir uns auf den Weg nach Tamsui. Das dauert knapp eine Stunde und wir haben das Gefühl, dass ganz Taipeh auf dem Weg dorthin ist. Die Stadt liegt am gleichnamigen Fluss und lockt mit einer schönen Promenade und künstlerischen Gässchen. Wir kriegen kaum einen Fuß auf den Boden, die Straßenimbisse sind gerammelt voll und wir weichen auf einen Foodcourt aus. Mittagessen 😉
Danach erkunden wir die Stadt und je weiter wir uns vom Fluss entfernen, desto weniger Menschen tummeln sich. Wir kommen am Fort Santo Domingo an. Einer Festungsanlage mit Geschichte bis ins 17.Jahrhundert. Knapp 2€ kostet uns der Eintritt und wir erkunden das Gelände. Neben dem eigentlichen Fort erkunden wir auch die Residenz des ehemaligen britischen Konsulats. Die Zimmer sind original eingerichtet. Gut erhalten können wir uns ein Bild davon machen wie der Konsul mit seiner Familie und Gästen hier gelebt hat. Weiter geht es auf das Gelände des Oxford College. Das gigantische Hörsaalgebäude ist beeindruckend und ein interessanter Kontrast zum alten Backsteingebäude in dem sich das Archiv befindet.
Wir schlendern über das Gelände bis es für Besucher geschlossen wird. Am Fluss geht es zurück zur Bahn. Eine Herausforderung bei den Menschenmengen die sich immer noch hier befinden. In der Nähe des Taipeh Hauptbahnhofes finden wir ein italienisches Restaurant. Wir feiern unser Treffen und den letzten Tag in Taiwan mit Pizza und Auflauf 😋
Taiwan ist eines der schönsten Reiseländer und wir sind froh, dass wir uns entschieden haben, ein paar Wochen hier zu verbringen.
Reisetag, bzw. Reisetage 🫣 Der Samstag startet eigentlich noch ganz entspannt. Wir haben lange Zeit mit dem Check-Out und die reizen wir aus. Erst gegen 12 Uhr verlassen wir das Zimmer und deponieren unsere großen Backpacks an der Rezeption. Da wir erst um 23 Uhr fliegen, haben wir heute relativ viel Zeit. Die nutzen wir erst für ein ausgiebigen Brunch im Peter Better und dann mit einigen Getränken im benachbarten Starbucks. Um Punkt 17 Uhr stehen wir am Buffet der vegetarischen Küche zwei Blocks weiter. Das Essen ist wie immer unglaublich Lecker und super günstig. Zurück zum Hotel, die Backpacks abholen und dann ab in die Bahn. Erst zum Hauptbahnhof, dann mit dem Express zum Terminal 1 des Taoyuan Flughafens. Bis auf 68 TaiwanDollar haben wir unsere EasyCard geleert, die bleibt uns als Andenken. Wir sind etwa 20 Minuten vor Check-In und stehen relativ weit vorne in der Schlange. Das läuft wie am Schnürchen. Wir checken noch mal das Gewicht vom Handgepäck und nehmen bei Jana lieber noch die Kopfhörer und den dicken Pulli raus als es zur Gepäckaufgabe geht. Tatsächlich überprüft dieses Mal niemand das Gewicht des Handgepäcks. Achja, falls es jemanden interessiert:
| Handgepäck (kg) | Backpack (kg) | Gesamt | |
| Jana | 5,7 | 15,4 | 21,4 kg |
| Christian | 4,6 | 17,7 | 22,3 kg |
Mit diesem zusätzlichen Gewicht laufen wir teilweise bis zu sechs Kilometer, wenn wir mal wieder das Gefühl haben, ach die 4€ fürs Taxi können wir auch sparen. 🏋🏼♀️
Als das Boarding beginnt ist es mittlerweile 23:30 Uhr. Eigentlich schlafen wir um diese Zeit schon längst. Auf dem Flug nach Kuala Lumpur, 5,5 Stunden, kriegen wir abwechselnd nur hin und wieder ein Auge zu. Wir landen gegen 03:30 Uhr und haben jetzt über acht Stunden Zeit bis zum Anschlussflug. Im Transferbereich irren wir einige Zeit umher, auf der Suche nach dem besten Ort um wenigstens kurz schlafen zu können. Überall liegen Menschen in der Gegend rum. Die heißbegehrten Bänke ohne Trennstege und die Ladeboxen mit Teppichboden sind natürlich alle belegt. Wir entscheiden uns für eine Ecke etwas Abseits in der bereits zwei Männer liegen. Kaum haben wir es uns „bequem“ gemacht und sind dabei einzuschlafen, beginnt der eine lautstark zu schnarchen. Als wäre das nicht schlimm genug, tönt alle paar Minuten die Durchsage für das Boarding des nächsten Fluges durch die Halle. An ruhigen Schlaf ist hier nicht zu denken. Bis immerhin sechs Uhr halten wir es in dieser Wachschlafphase aus. Ab ins Café und erst einmal was frühstücken. Die nächsten drei Stunden verbringen wir hier bis wir uns entscheiden durch den Sicherheitsbereich zum Gate zu gehen. Wir finden einen menschenleeren Wartebereich in dem immerhin Christian noch ein paar Minuten die Augen schließen kann. Auch das letzte bisschen Wartezeit bis zum Boarding vergeht irgendwie und wir sitzen im Flieger nach Phuket. Wir sind kaum in der Luft, da kommen wir rückwärts an den Orten vorbei durch die wir bereits gereist sind: Georgetown, Langkawi und Koh Lipe. Das ruft schöne Erinnerungen unserer Reise auf.



Dann landen wir bereits auf Phuket. Gut vorbereitet können wir bereits in der Warteschlange der Immigration unsere E-SIM aktivieren und nach Verbindungen zum Hotel suchen. 21 EUR für ein Taxi 😱 das ist nicht nur teuer, dass ist schon fast unverschämt. Wir fragen noch ein Pärchen ob wir uns das Taxi teilen wollen, aber die Hotels liegen zu weit aus der Richtung. Dann entdecken wir einen Lokalbus, der kostet nur 100 Baht (2,80EUR) pro Person, damit kommen wir schon mal ein ganzes Stück in die richtige Richtung. Wir fahren knapp zwei Stunden quer über die Insel in den Ort Kata. Hier, im Westen der Insel, befinden sich einige der schönsten Strände und dementsprechend viele Touristen sind unterwegs. Das absolute Gegenteil von Taiwan. In Kata angekommen müssen wir erst einmal was essen. Wir fühlen uns jetzt schon sehr gerädert und bis zur Unterkunft ist es immer noch ein ganzes Stück. Wir landen in einer Burgerbar, da wir keine besseren vegetarischen Alternativen finden können. Zwei mittelmäßige Tempehburger später schultern wir unsere Backpacks und laufen zum nächsten 7Eleven. Der Plan, einkaufen und von dort mit einem Grab weiter. Mit den Einkäufen in der Tasche bestellen wir einen Fahrer. Über die App können wir eine ganze Zeit keine Bewegung feststellen. Genervt sagen wir die Fahrt ab und bestellen ein neues Fahrzeug. Nach kurzer Zeit nähert sich ein luxuriöser Minivan. Breite Ledersessel und unglaublich viel Platz. Wir fahren noch eine halbe Stunde bis wir endlich die Unterkunft erreichen. Letztlich haben wir mit unserer Variante knapp 200 Baht (6EUR) gegenüber dem direkten Taxi gespart. Die haben wir gut in Abendessen investiert.



Wir schaffen es noch zu Duschen dann schlafen wir gegen 19Uhr ein. Was eine Reise. Wir freuen uns schon auf Alex und Ari die wir in der kommenden Woche treffen werden. Was wir gemeinsam erleben erfahrt ihr im nächsten Reisebericht.
Stroll on
Christian & Jana





















Hinterlasse eine Antwort zu Chaos-Queen Antwort abbrechen